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BMW mit SUVs auf Rekordkurs: Das sind die Erfolgsgaranten der Bayern

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Bei BMW laufen die Verkäufe ausgesprochen gut. Zu einem entscheidenden Eckpfeiler des Erfolgs der Münchner haben sich mehr und mehr deren SUV-Modelle entwickelt. Mittlerweile bietet das Portfolio für fast jeden Geschmack das exakt passende Modell. Wenig erstaunlich also, dass BMW für 2018 schon vom „Year of the X“ spricht. © 1&1 Mail & Media / CF

Angefangen hatte alles mit der ersten Generation des BMW X5 (E53). Das war im Jahre 1999.
Inzwischen steht bereits seit einigen Jahren die dritte Generation des SUV-Pioniers in den Verkaufsräumen der BMW-Händler weltweit. Und dort ist er inzwischen in guter Gesellschaft: Nach und nach bekam er immer stärker ausdifferenzierte Brüder an die Seite gestellt.
So etwa zunächst den BMW X3. Der wird seit 2003 gefertigt und sollte eine kompaktere Alternative zum grossen Bruder bieten. Auch er startet bereits in seine dritte Generation.
Dabei teilt er sich zwar die sogenannte „CLAR“-Plattform mit seinen konventionellen Markenbrüdern der 5er- und 7er-Reihen, bietet aber das gewohnt souveräne Fahrgefühl eines Hochbeiners.
Im Jahre 2007 präsentierten die Münchner dann das dritte höher gelegte Modell, den X6. Anders als der Name zunächst vermuten liess, war er nie als einfach grössere Alternative zum X5 gedacht.
Vielmehr soll der X6 die sportlich-eleganten Linien eines Coupés mit dem kraftvollen Fahrgefühl und dem Raumangebot eines SUVs verbinden. Seit 2014 gelingt ihm das bereits in zweiter Generation.
Sowohl den X6 als auch den X5 bietet die BMW M GmbH bekanntlich auch als besonders potente M-Version an.
Nachdem sich recht schnell abzeichnete, dass der X3 den frühen Erfolg des X5 bestätigen kann, war es an der Zeit für ein noch kompakteres SUV-Modell.
So kam 2009 der BMW X1 auf den Markt. Seither gehört er zu den absoluten Bestsellern des bayerischen Autobauers. Daran hat sich auch nach der Einführung der zweiten Generation (F48) im Jahre 2015 nichts geändert.
Der BMW X4 basiert auf dem X3 und wird erst seit 2014 angeboten. Dennoch wurde jüngst schon die zweite Auflage präsentiert.
Wie schon der grössere X6 zeichnet sich der X4 durch eine vergleichsweise flache Silhouette und die sanft abfallende Dachlinie aus. BMW nennt das zugrunde liegende Crossover-Konzept liebevoll „Sports Activity Coupé“ (SAC).
Das neueste Mitglied der BMW-X-Familie ist der X2. Der Crossover wurde zu Beginn des Jahres offiziell vorgestellt und steht aktuell bereits in den Startlöchern. Er ist dank eines flacheren Dachs gewissermassen die Coupé-Variante des X1.
Der X2 teilt sich die UKL2-Plattform mit seinen Marken- bzw. Konzernbrüdern BMW X1 und Mini Countryman. Optisch präsentiert sich das Liefestyle-SUV dennoch eigenständig und frisch.
Unter anderem Details wie das in die C-Säule eingelassene BMW-Emblem sollen ihn von den bestehenden Modellen abgrenzen. Der eine oder andere BMW-Fan könnte hier sentimental werden und sich an Ikonen der BMW-Historie erinnert fühlen.
Und schon jetzt steht fest, dass der X2 nicht der letzte Neuankömmling sein wird. So gab BMW im vergangenen Jahr mit dem BMW Concept X7 iPerformance bereits einen Ausblick auf ein kommendes SUV-Pendant zum BMW 7er.
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