• Am Pfingstwochenende zieht es die Schweizer und Schweizerinnen in den Süden.
  • Das macht sich auf den Strassen bemerkbar.
  • Am Gotthard-Tunnel kommt es seit Freitag zu längeren Staus.

Mehr aktuelle News finden Sie hier

Schon vor Tagen wurde vor einem hohen Verkehrsaufkommen am Pfingstwochenende gewarnt. Denn viele Schweizer und Schweizerinnen fliehen vor dem nassen und kalten Wetter in der Heimat. Die meisten wollen in den Süden – was sich auf den Strassen bemerkbar macht.

Breits am Freitag (21. Mai) war die A2 Richtung Gotthard überlastet. Zwischen Erstfeld und Göschen betrug die Staulänge zeitweise neun Kilometer, wie der Touring Club Schweiz (TCS) via Twitter mitteilte. Eineinhalb Stunden betrug der Zeitverlust für die Autofahrer. Erst in der Nacht löste sich der Stau am Gotthard-Tunnel allmählich auf.

Samstagmorgen: Zehn Kilometer Stau vor dem Gotthard

Am Samstagmorgen das gleiche Bild: Um 8:20 Uhr betrug die Staulänge vor dem Gotthard-Tunnel bereits fünf Kilometer. Knapp eine Stunde später reihte sich eine zehn Kilometer lange Autoschlange vor dem Gotthard-Nordportal. Zeitverlust: eine Stunde und 40 Minuten.

SBB setzt an Pfingsten Zusatzzüge ein

Die Schweizerische Bundesbahn (SBB) hat sich auf den Reiseansturm über Pfingsten vorbereitet und ihr Angebot ausgeweitet. 22.000 zusätzliche Sitzplätze wurden geschaffen, um dem Andrang Herr zu werden. "Am Auffahrt- und am Pfingstwochenende verkehren je 23 Zusatzzüge ins Tessin und retour", heisst es auf der offiziellen Webseite des Unternehmens.  © 1&1 Mail & Media/spot on news