World Health Organization

Kommt eine Mundschutzpflicht auf für Deutschland? Der Präsident des Robert-Koch-Instituts und ein Infektiologe erklären, wann man einen Mundschutz tragen sollte, warum auch selbstgebastelte helfen und was der entscheidende Unterschied zu Schutzmasken ist.

Der Bundesstaat New York verzeichnete knapp 400 Tote an einem Tag, der Höhepunkt wird Ende April erwartet. Bund und Länder wollen die bestehenden scharfen Kontaktbeschränkungen mindestens bis zum Ende der Osterferien verlängern. Alle News zum Coronavirus im Live-Ticker.

Die WHO hat eine internationale Studie zu möglichen Coronavirus-Medikamenten gestartet - grosse Hoffnungen werden derzeit unter anderem in den Wirkstoff Hydroxychloroquin gelegt.

Im Internet tummeln sich Millionen von Nachrichten rund um das Coronavirus. Sehr zur Freude von Cyber-Kriminellen, denn die nutzen die Krisensituation aus, um Fake News zu verbreiten, Malware unterzujubeln und Daten abzugreifen. Was Sie beachten sollten.

Ein Unternehmen aus New York kann sich zurzeit vor Anfragen kaum retten. "Pet Masks" verkauft Schutzmasken für Hunde – obwohl die WHO bestätigt hatte, dass Hunde immun gegen COVID-19 sind.

Die G20 hat schon in der Finanzkrise 2008/2009 eine wichtige Rolle gespielt. Jetzt demonstriert die Gruppe der wichtigsten Wirtschaftsmächte den Willen zum gemeinsamen Kampf gegen die Corona-Krise. Konkrete Massnahmen sollen folgen.

Warum sind die Fallzahlen der Johns Hopkins University zum Coronavirus höher als die des Robert-Koch-Instituts? Sind die USA besser informiert über Infizierte und Todesfälle? Wir erklären, wie es zu den Unterschieden kommt - und warum beide Angaben richtig sind.

Die Corona-Krise verändert den Lebensalltag, das Verhalten und die Lebensperspektive vieler Menschen. Das kann nicht nur auf das Gemüt schlagen, sondern die gesamte Psyche stark belasten. Doch mit den richtigen Tipps kann die seelische Gesundheit jetzt gezielt unterstützt werden.

Wochenlang hat sich IOC-Chef Thomas Bach gegen eine Verlegung oder Olympia-Absage gewehrt. Doch die Coronavirus-Pandemie hat die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Es gibt nun eine Deadline von vier Wochen für mögliche Szenarien, dann soll es Klarheit geben.

Vor allem ältere und vorerkrankte Menschen seien in Gefahr, hiess es. Doch immer deutlicher wird: Das Coronavirus kann auch Jüngere massiv treffen. Insgesamt sei die Gefahr durch das Virus, so räumt ein Mediziner ein, von Politik und Wissenschaft unterschätzt worden.

Wegen möglicher negativer Auswirkungen hatte die WHO zuletzt vor der Einnahme von Ibuprofen bei Verdacht auf eine Corona-Infektion gewarnt. Nun rudern die Experten zurück. Das Schmerzmittel kann auch im Zusammenhang mit Covid-19 bedenkenlos verwendet werden.

Während die WHO vor kurzem noch von etwa 3,4 Prozent ausging, sind laut einer neuen Studie in der chinesischen Stadt Wuhan etwa 1,4 Prozent der Infizierten an dem Virus gestorben.

Hilft Wasser trinken gegen das Coronavirus? Und kann man sich selbst testen, indem man die Luft anhält? Diese Behauptungen werden derzeit tausendfach per Whatsapp verschickt. Das Team von CORRECTIV.Faktencheck ist dem Kettenbrief auf den Grund gegangen.

Zwar gebe es keine neuen Studien, nach denen Ibuprofen mit höherer Sterblichkeit verbunden sei, so ein WHO-Sprecher - aber die Experten prüften die Lage.

Immer mehr abstruse Kettenbriefe und angebliche Selbsttherapien sind zum Coronavirus im Umlauf: So soll ein Selbsttest ganz leicht zeigen können, ob man erkrankt ist. Doch Experten warnen.

Die WHO errechnet bei Coronavirus-Erkrankten eine schockierend hohe Mortalitätsrate von 3,4 Prozent. Italien meldet sogar fast 5 Prozent. Rechnerisch würden damit nun Millionen Pandemie-Tote drohen. Doch Experten warnen vor falschen Hochrechnungen.

Damit Reisende das Coronavirus nicht verbreiten, sollen sich einige selbst in Isolation begeben. Drei Nachbarstaaten Deutschlands schliessen ihre Grenzen für Ausländer. Zahlreiche Bundesländer planen Schulschliessungen.

Die USA lassen keine Europäer mehr ins Land - mit Ausnahme der Briten. Warum dieses Vorgehen mehr mit einer politischen Inszenierung als mit dem Schutz der Bevölkerung zu tun hat, erklärt Gabor Steingart in seinem Briefing.