• Inmitten der Corona-Pandemie hat die Polizei in Spreitenbach AG ein illegales Treffen in einer Shisha-Bar aufgelöst.
  • Das war für die Einsatzkräfte aber gar nicht so einfach.

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Manch einer widersetzt sich den aktuellen Bestimmungen der COVID-19-Verordnung und will sich das gemütliche Beisammensein nicht verbieten lassen. So hatten sich 40 Personen in Spreitenbach AG zu einer illegalen Party in einer Shisha-Bar zusammengefunden. Die Polizei rückte aus und löste die Party auf.

Versteckspiel: Beamte mussten Gäste erst suchen

Wie es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Aargau heisst, seien die Beamten von einer Drittperson über eine geöffnete Shisha-Bar informiert worden. Eine Patrouille rückte aus, wurde aber nicht in die Lokalität eingelassen. Mit einem Durchsuchungsbefehl in der Tasche und mithilfe des Schlüsseldienstes gelangten die Beamten schliesslich in die Räumlichkeiten.

Das Problem: Viele Anwesende hatten sich versteckt und wurden erst nach und nach von der Polizei entdeckt. Sämtliche beteiligten Personen wurden nach Angaben der Polizei "infolge Widerhandlung gegen die COVID-19-Verordnung zu Handen der Staatsanwaltschaft angezeigt". Der Betrieb wurde geschlossen.

In ihrer Mitteilung appellierte die Polizei einmal mehr an die Bevölkerung, "die Vorschriften mitzutragen und konsequent einzuhalten", um die Pandemie zu bewältigen.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

England: Polizei löst Corona-Party mithilfe von Flex auf

Die englische Polizei hat am Samstag im Walsall Wood eine illegale Party gesprengt. Die Feiernden hatten sich eingeschlossen, die Beamten griffen auf schweres Gerät zurück.