Ein Brite hat 23 Kilogramm exotisches Fleisch geschmuggelt. Er wollte es von Südafrika nach London bringen. Im Kanton Wallis wurde das Fleisch jedoch in einem Nachtzug entdeckt.

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In einem Nachtzug in Brig im Kanton Wallis ist ein Schmuggler aufgeflogen: Ein 59-jähriger Brite hatte 23 Kilogramm exotisches Fleisch im Gepäck, wie "20min.ch" berichtet. Dieses stammte unter anderem von Antilopen, Affen und Schuppentieren (Pangolins).

Das Fleisch war nicht deklariert und stammte aus Südafrika. Der Mann wollte es nach London bringen. Es war nicht gefroren und wurde daraufhin verbrannt.

Der Brite war bereits am 7. Juli im Nachtzug von Venedig nach Paris unterwegs, wie die Eidgenössische Zollverwaltung am Donnerstag mitteilte.

Exotisches Fleisch hätte Gesundheitsrisiko dargestellt

Das sogenannte "Bushmeat" war in einem Koffer in Portionen abgepackt. Es zu verzehren, hätte ein grosses Gesundheitsrisiko dargestellt. Etwa 30 Prozent des Fleisches stammte von geschützten Arten.

Da der Zugpassagier damit gegen das Cites-Artenschutzabkommen verstiess, wird er nun dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldet. (tae)  © 1&1 Mail & Media / SN

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