Bei einem Busunfall in Ägypten sind mindestens 23 Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden.

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Der Bus sei am Dienstag auf einer Wüstenstrasse in der südlich von Kairo gelegenen Provinz Minja mit einem Lastwagen zusammengestossen, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit.

Die Verletzten seien unter anderem mit Knochenbrüchen und Gehirnerschütterungen in ein örtliches Krankenhaus gebracht worden, hiess es weiter. Die Unfallursache war zunächst nicht bekannt. Der Bus war Zeitungsberichten zufolge auf der Fahrt nach Kairo. Er sei mit hoher Geschwindigkeit auf den Lastwagen geprallt, der wegen einer Reifenpanne am Strassenrand gestanden habe, schrieb die Zeitung "Al Watan".

In Ägypten kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, die für Fahrer und Mitfahrer teils tödlich enden. Ursachen sind unter anderem unvorsichtige oder aggressive Fahrweise. Zudem sind viele Strassen in einem schlechten Zustand. (dpa/mit)