Erdbebenkatastrophe in der Türkei - Satellitenbild
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Dieses Satellitenbild zeigt einen Überblick über beschädigte Container und Hafenanlagen in Iskenderun in der Türkei. "In der Küstenstadt Iskenderun scheint es erhebliche Absenkungen gegeben zu haben, die zu Überschwemmungen geführt haben, während das Beben viele Hügel im ganzen Land einem ernsthaften Erdrutschrisiko ausgesetzt hat", hiess es von der europäischen Raumfahrtagentur Esa.
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Radarbilder von Satelliten ermöglichten es Forschern, Auswirkungen von Beben auf das Land zu beobachten und zu analysieren, hiess es von der Esa weiter. Daten aus der Zeit vor dem Beben vom 6. Februar liessen sich mit denen nach den Erdstössen vergleichen. Auf diesem Satellitenbild ist das syrische Jindires am 10. Oktober 2022, also vor dem Erdbeben, zu sehen.
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Dieses Satellitenbild zeigt einen Überblick über die Schäden an städtischen Gebäuden und der Umgebung in Jindires nach dem Erdbeben. In der gesamten Region sind erhebliche Schäden an kritischer Infrastruktur entstanden.
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Auch auf diesem Bild aus Antakya in der Türkei wird die Zerstörung nach dem Erdbeben sichtbar.
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Auf diesem Bild ist ein grosser Erdrutsch zu sehen, der eine Strasse in Islahiye in der Türkei blockiert.
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Nach Angaben der Esa wurden nach den Erdbeben von verschiedenen Raumfahrtagenturen mehr als 350 Bilder aus dem Krisengebiet geliefert. "Sie können verwendet werden, um Schadens- und Situationskarten zu erstellen, um die Gefahrenauswirkungen abzuschätzen und Hilfsmassnahmen in den betroffenen Gebieten zu verwalten." Hier sind Schäden an Gebäuden und eine Bruchlinie in Altinuzum, Türkei, zu sehen.
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In Kirikhan in der Türkei sind durch das Erdbeben Getreidesilos eingestürzt.
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Dieses Satellitenbild zeigt Massengräber in der Nähe von Kahramanmaras in der Türkei.
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Umfangreiche Gebäudeschäden sind auch auf diesem Bild aus dem türkischen Kahramanmaras zu sehen.
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Ebenfalls in Kahramanmaras: Gebäudeschäden, Trümmerbeseitigung und Notunterkünfte. Mit dem Radarsatelliten "Sentinel-1" des Erdbeobachtungsprogramms Copernicus der Esa lässt sich die Erdoberfläche Tag und Nacht auch durch Wolken erfassen. (dpa/lh)