Am 16. Dezember 2018 raste ein Reisecar auf einem Autobahnzubringer in Zürich gegen eine Mauer. Wie jetzt bekannt wurde, starb einer der beiden italienischen Chauffeure an den Folgen des Unfalls.

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Der schwere Reisecar-Unfall auf der Zürcher Sihlhochstrasse hat einem weiteren Menschen das Leben gekostet. Das haben nun ein Sprecher von Flixbus und die Zürcher Kantonspolizei der Nachrichtenagentur sda bestätigt. Die italienische Zeitung "Il Secolo XIX" hatte darüber zuerst berichtet.

Todesopfer sass nicht am Steuer

Einer der beiden Chauffeure, beide waren beim italienischen Flixbus-Partner STAV angestellt, erlag demnach bereits am Montag in einem Spital seinen Verletzungen.

Wo der Fahrer nach dem Unfall genau versorgt worden war, wurde aus Gründen der Privatsphäre nicht bekanntgegeben. Der 61-Jährige sass zum Zeitpunkt des Unfalls nicht am Steuer. Sein 57 Jahre alter Kollege konnte den Bus nicht mehr unter Kontrolle halten.

Grund für den Unfall: winterliche Verhältnisse

Am frühen Morgen des 16. Dezember war das Reisecar, das sich auf dem Weg von Genua nach Düsseldorf befand, wegen Eis und Schnee auf der Fahrbahn ins Schlingern geraten und gegen eine Mauer geprallt.

Von den 51 Menschen an Bord wurde eine 37-jährige Italienerin aus dem Reisecar geschleudert und konnte kurz nach dem Unfall nur noch tot geborgen werden. 43 Personen wurden bei dem Unfall insgesamt verletzt. (jom)  © 1&1 Mail & Media / SN

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