Der erste Coronavirus-Todesfall in der Stadt Basel ist gemeldet worden. Dabei handelt es sich um eine 67 Jahre alte Patientin mit Vorerkrankungen.

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In der Stadt Basel kam es am Donnerstag zu einem ersten Coronavirus-Todesfall. Eine 67 Jahre alte Patientin mit schweren Vorerkrankungen erlag der Lungeninfektion COVID-19. Das teilte das Gesundheitsdepartement des Kantons am Abend mit.

Demnach wurde die Frau seit dem 4. März im Universitätsspital Basel behandelt. Durch die schweren Vorerkrankungen wurde die Patientin durch die Lungeninfektion zusätzlich geschwächt. Ihr respiratorischer Zustand habe sich schliesslich immer weiter verschlechtert. Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger spreche den Angehörigen sein Beileid aus.

Coronavirus: Zahl der Todesfälle steigt auf sieben

Damit verstarben in der Schweiz nun insgesamt sieben Personen an der COVID-19-Erkrankung. Die meisten von ihnen waren ältere Menschen mit Vorerkrankungen.

Laut des Bundesamts für Gesundheit (BAG) wurden am Donnerstagmittag insgesamt 815 Fälle von Erkrankten bestätigt. Bei weiteren 43 Personen stand die offizielle Bestätigung noch aus. Am Mittwochmittag waren 613 Infizierte gemeldet worden.

Nur in den Kantonen Obwalden und Appenzell Innerrhoden sind bis jetzt noch keine positiven Coronavirus-Fälle bekannt. Alle Infos rund um das Coronavirus finden Sie in unserem Live-Blog. (eee)  © 1&1 Mail & Media / SN

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