• Im Mannenweiher in St. Gallen hat wieder ein Hecht zugeschlagen.
  • Der Raubfisch biss einem Badegast ins Bein.
  • Es war nicht der erste Vorfall dieser Art.

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Er hat wieder zugeschlagen – oder besser zugebissen: Ein Hecht im Mannenweiher in St. Gallen fand das Bein eines Badegastes wohl sehr verlockend. Weniger angenehm empfand das wohl der Gebissene - und es war auch nicht die erste Biss-Attacke für hiesige Schwimmer.

Roland Hofer, Leiter Bad- und Eisanlagen der Stadt St. Gallen, hält den Zwischenfall laut "Tagblatt" für einen grossen, unschönen "Zufall" - mehr aber auch nicht. Zwar sei der Biss ärgerlich, doch die Bademeister seien im Kontakt mit dem Betroffenen, dem es gut gehe, erklärte Hofer.

Der Vorfall weckt Erinnerungen, denn es ist nicht das erste Mal, dass ein Raubfisch einen Badegast beisst. Vor einem Jahr hatte schon einmal ein Hecht im Badebetrieb zugebissen, wie das "Tagblatt" schreibt. Damals hatte es eine 32-Jährige erwischt. "20min.ch" erzählte sie damals: "Ich spürte etwas an meinem Fuss, ging aus dem Wasser und merkte, dass ich blute." Das Erlebnis habe sie die nächste Zeit vom Badeweiher ferngehalten.

Roland Hofer entwarnt: Hechtbisse sind die Ausnahme

Solche Erlebnisse seien laut Hofer nicht die Regel, denn Hechte würden sich normalerweise von Menschen fernhalten: "Es ist eine absolute Ausnahme, dass ein Hecht zubeisst."

Badegäste sollten sich davon nicht abhalten lassen und könnten sich im Gemeinschaftsbad Dreilinden sehr sicher fühlen. Damit der Hechtbestand im Weiher nicht Überhand nimmt, würden Hechte ausgefischt und umgesiedelt, erklärte der Leiter.   © 1&1 Mail & Media/spot on news

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