Mord an Studentin in Freiburg

Der Fall einer Mitte Oktober in Freiburg vergewaltigten und anschliessend getöteten 19 Jahre alten Medizinstudentin hat in Deutschland für grosses Aufsehen gesorgt. Die Polizei konnte mit einem 17 Jahre alten Flüchtlings aus Afghanistan einen Tatverdächtigen ermitteln, was die politische Debatte zur Flüchtlingspolitik befeuert hatte. Darüber hinaus sorgte die Berichterstattung der ARD-"Tagesschau" für hitzige Medienkritik. Im März 2017 erhebt die Staatanwaltschaft Anklage wegen Mordes gegen den mutmasslichen Täter. Der Prozess gegen den mutmasslichen Mörder begann am 29. August. Hussein K. gestand die Tat bereits. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Mordfall in Freiburg.

Er erzählt viel und doch wenig. Er gesteht ausführlich und weicht doch oft aus. Einen Eindruck von Hussein K. zu bekommen, der wegen Mordes an einer Freiburger Studentin vor Gericht steht, ist schwer. Was ihn zu der Tat trieb, bleibt im Vagen.

Im Prozess um den Sexualmord an einer 19 Jahre alten Studentin in Freiburg hat der Angeklagte gestanden, die junge Frau missbraucht, gewürgt und bewusstlos ins Wasser gelegt zu haben. 

Der grausige Tod von Maria L. löste bundesweit Entsetzen aus. Nun hat der mit Spannung erwartete Prozess um die Vergewaltigung und Ermordung der Studentin begonnen. Der mutmassliche Täter spricht. Viel erfährt man nicht.

Eine 19 Jahre alte Studentin wird vergewaltigt und anschliessend ermordet - knapp elf Monate nach der Tat beginnt vor dem Freiburger Landgericht am Dienstag der Prozess gegen einen jungen Flüchtling. Hussein K. gibt kurze Zeit nach Beginn zu, bei seinem Alter gelogen zu haben.

Nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg beginnt der Prozess gegen einen jungen Flüchtling. Er kam ohne Papiere nach Deutschland und gab an, minderjährig zu sein. Gutachter bezweifeln das.

Im Fall der Studentin, die vergangenen Herbst in Freiburg getötet worden war, hat die Staatanwaltschaft laut AFP Anklage wegen Mordes gegen den mutmasslichen Täter erhoben.

Mordfall Freiburg: Was ist schief gelaufen? Der Weg von Hussein K. durch Europa bis nach Deutschland ist eine Verkettung unglücklicher Umstände - die tragisch endet.

Nach dem Abgleich von Fingerabdrücken mit einem Fall auf Korfu ist die Polizei sicher: Der Verdächtige im Freiburger Mordfall hat eine kriminelle Vergangenheit. In der Kritik steht nun Griechenland. Kriminalbeamte sprechen von einem "eklatanten Versagen". Innenminister Thomas de Maizière ist verärgert.

Der Verdächtige im Freiburger Mordfall hatte zuvor auch ein Gewaltverbrechen an einer jungen Frau in Griechenland begangen. Fingerabdrücke in beiden Fällen stimmten überein, wie ein Ermittler SPIEGEL ONLINE bestätigte.

Der nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg festgenommene Tatverdächtige ist von der Freiburger Haftanstalt in ein Gefängniskrankenhaus verlegt worden.

Nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg sitzt ein Flüchtling in Haft. Er schweigt. Nun steht ein weiteres Verbrechen in Griechenland 2013 im Raum. Doch die Ermittler haben Mühen, den Spuren nachzugehen.

Im Fall der getöteten Freiburger Studentin hat eine griechische Anwältin den verhafteten Mordverdächtigen wiedererkannt. "Ja, das ist der junge Mann, den ich 2013 verteidigt habe. Ich habe keine Zweifel", sagte die Rechtsanwältin Maria-Eleni Nikopoulou der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Demnach wäre der Freiburger Tatverdächtige schon vorbestraft gewesen.

Im Fall der getöteten Studentin in Freiburg hat die Polizei Hinweise auf zwei weitere mögliche Zeugen bekommen. Die beiden Frauen werden gebeten, sich bei den Behörden zu melden.

Im Fall der getöteten Studentin aus Freiburg hätten sich die Ermittler mehr Möglichkeiten zur Auswertung von DNA-Spuren gewünscht. Diskussionen löst zudem weiterhin die Herkunft des Tatverdächtigen aus. Auch Kanzlerin Merkel hat sich jetzt geäussert.

Mord und Flüchtling: Diese Worte scheinen nach dem Tod einer jungen Frau in Freiburg im Puzzle aufgeheizter Debatten für einige genau zueinander zu passen. Sachlich betrachtet stellen sich nach der Festnahme eines 17-jährigen Flüchtlings aber neue Fragen.

Die Entscheidung der ARD-"Tagesschau", anfangs nicht über den Mordfall von Freiburg zu berichten, zieht weiterhin eine politische Debatte nach sich. Kritik kommt vom Vorsitzenden des Bundestags-Innenausschusses, Ansgar Heveling (CDU).

Für ihre Entscheidung, die Festnahme eines Flüchtlings im Fall der getöteten Studentin in Freiburg nicht zu melden, erntet die "Tagesschau" Kritik. Chefredakteur Kai Gniffke geht deshalb in die Offensive - und stellt sich auf Facebook kritischen Fragen.

Der Verzicht der ARD-"Tagesschau" als Deutschlands meistgesehene Nachrichtensendung, über die Festnahme im Fall der getöteten Studentin in Freiburg zu berichten, schlägt weiter Wellen.

Der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner hat eine Äusserung des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt zur Tötung einer Studentin in Freiburg scharf kritisiert.

Nach dem Tod einer 19 Jahre alten Studentin in Freiburg ist ein 17-Jähriger festgenommen worden - ein unbegleiteter Flüchtling. Politiker warnen nun vor einem Generalverdacht.

Der Mord an einer Studentin in Freiburg steht vor der Aufklärung. Dass der Verdächtige ein Flüchtling ist, gibt Rechten Auftrieb. Eindrücke aus einer verunsicherten Stadt.

Nach dem tödlichen Sexualverbrechen an einer Studentin in Freiburg konzentriert sich die Polizei auf den festgenommenen Verdächtigen. Kannten sich der Jugendliche und das Opfer?

In Freiburg wird eine Studentin vergewaltigt und getötet. Jetzt sitzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Wie kam die Polizei dem 17-Jährigen auf die Spur?

Die Polizei in Freiburg hat eine Festnahme in Zusammenhang mit dem Mord an der 19 Jahre alten Medizinstudentin Mitte Oktober bestätigt. Bei dem mutmasslichen Täter handelt es sich um einen jungen Mann aus Afghanistan.

Der Mord an der Mitte Oktober vergewaltigten und anschliessend getöteten 19 Jahre alten Medizinstudentin an der Dreisam in Freiburg ist offenbar aufgeklärt. Demnach wurde ein Tatverdächtiger verhaftet. Das berichten die "Badische Zeitung" und die "Bild" übereinstimmend.

Zur Aufklärung zweier ungeklärter Frauenmorde im Raum Freiburg setzen die Ermittler auf Belohnungen in fünfstelliger Höhe.

Nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg hofft die Polizei auf die Auswertung von DNA-Spuren. Einen Suchhund hatte zuvor eine Fährte aufgenommen und die Ermittler in einen Hörsaal geführt. Aber bringt diese Spur die Ermittler weiter?

Nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg schickt die Polizei routinemässig einen Suchhund los. Der findet auch eine Fährte - und führt die Ermittler zur Universität. Zudem könnte ein DNA-Abgleich eine heisse Spur bringen.

Bisher gibt es viele Spuren, aber noch keinen Tatverdächtigen. Jetzt setzt die Polizei Freiburg im Fall zweier ermordeter Frauen ihre Hoffnungen auf die Hinweise, die nach der ...

Im Fall der ermordeten Joggerin bei Freiburg ist die Polizei auf Spurensuche. Den Tatort untersuchen Spezialisten, im Labor werden die Spuren ausgewertet.

Zwei ungeklärte Mordfälle beunruhigen die Freiburger Polizei. In beiden Fällen wurde jungen Frauen aufgelauert, sie wurden sexuell missbraucht und getötet. Sind es die Verbrechen eines Mehrfachtäters?

Innerhalb eines Monats werden zwei junge Frauen in Freiburg und Umgebung getötet. Beide sind Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Nun prüft die Polizei mögliche Zusammenhänge.

Die vermisste und tot aufgefundene 27-jährige Joggerin aus der Nähe von Freiburg ist Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft heute in Endingen mit.

Nach dem Verschwinden einer 27 Jahre alten Joggerin in Endingen bei Freiburg ist in dem Ort in Baden-Württemberg am Donnerstag die Leiche einer Frau gefunden worden.

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Zwei Tage nach ihrem Verschwinden fehlt von einer 27 Jahre alten Joggerin aus Endingen bei Freiburg weiter jede Spur. Gross angelegte Suchaktionen brachten kein Ergebnis, wie ...

An der Dreisam wurde eine Frauenleiche entdeckt. Nun ist klar: Die Studentin wurde Opfer eines Sexualverbrechens bevor sie ertrunken ist. Nun jagt die Polizei den Täter.