Es war eine bitterkalte Nacht in der gesamten Schweiz. Insgesamt meldeten nur drei Stationen keinen Bodenfrost. Die Temperaturen fielen auf bis zu -4,5 Grad. Es ist aber Besserung in Sicht.

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Von lauen Frühlingsnächten ist die gesamte Schweiz noch meilenweit entfernt. Nach den Wetterkapriolen der vergangenen Tage schockte auch am Dienstagmorgen ein Blick auf das Thermometer: Die Temperaturen sanken laut "Meteo News" landesweit erneut in den Minusbereich.

Den "Kälterekord" holte dabei die Messung in Welschenrohr SO, wo das Messgerät bei -4,5 Grad stehen blieb. In Frutingen BE bibberten die Menschen bei -3,9 Grad, in Schüpfheim bei -3,5 Grad. Auch im Südtessin wurden -2,8 Grad gemessen.

Nur drei Stationen melden keinen Frost

Die Temperaturen sanken demnach aufgrund einer sehr klaren Nacht und schwachen Winden. Nur drei Wetterstationen meldeten keinen Bodenfrost: Locarno-Monti, Locarno-Magadino und Lugano.

Die Vorhersagen lassen aber auf wärmere Temperaturen hoffen. So soll ein Zwischenhoch am Dienstag für sonnige Verhältnisse sorgen. Am Mittwoch werden dann wieder Regenfälle erwartet.

Ein einsetzender Föhn sorgt jedoch für angenehmere Bedingungen: So soll das Thermometer in den nächsten Tagen im Norden auf bis zu 16 Grad klettern, im Süden sogar auf bis zu 17 Grad. (dr)  © 1&1 Mail & Media / SN

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