Ungewöhnlicher Einsatz für die Kapo Solothurn: In Olten mussten fünf Kühe aus einem Gülleloch gerettet werden.

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Weil auf einem Bauernhof in Olten der Boden des Kuhstalls eingebrochen war, stürzten fünf Tiere in eine Jauchegrube. Feuerwehr und Polizei mussten mit Kran und Netzen anrücken.

"Eine Kuh nach der anderen ist in den Schwemmkanal gefallen", erzählt Polizeisprecher Andreas Mock. Gegen 7 Uhr am Freitagmorgen war die Kantonspolizei Solothurn zu der Kuhrettungsaktion gerufen worden. Der Boden eines Kuhstalls in Olten hatte nachgegeben.

Rettung mit anschliessender Dusche

Fünf Tiere stürzten in die Tiefe und landeten in der Jauchegrube. Die war glücklicherweise nur mit rund einem Meter Gülle gefüllt, wie "20min" berichtet. Deshalb konnten die Kühe stehen.

Mit einem Kran wurden sie von Polizei und Feuerwehr eine nach der anderen aus dem Gülleloch gehievt und anschliessend sauber gespritzt. Wie die Polizei weiter berichtet, wurde keines der Tiere verletzt. (kms)  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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