• Eine Person aus der Schweiz hat vergangene Woche den Jackpot von EuroMillions geknackt.
  • Der oder die Glückliche ist auf einen Schlag 230 Millionen Franken reicher und somit Multimillionär.
  • Doch einen grossen Teil des Gewinns darf er oder sie gar nicht behalten.

Mehr aktuelle News finden Sie hier

Plötzlich Multimillionär: Eine glückliche Schweizerin oder ein Schweizer hat vergangene Woche den Jackpot von EuroMillions geknackt, ist damit jetzt stolze 230 Millionen Franken reicher und direkt auf der Liste der 300 reichsten Schweizer eingestiegen.

Allerdings darf sich auch das Finanzamt freuen, denn Gewinne über eine Million Franken sind in der Schweiz steuerpflichtig.

Die Geldsumme soll am Donnerstag (4. März) aus Brüssel an Swisslos überwiesen werden, wie Willy Mesmer, Mediensprecher von Swisslos, dem Nachrichtenportal "20 Minuten" sagte. Doch es landen lediglich 65 Prozent des Gewinns auf dem Konto des Gewinners oder der Gewinnerin. 35 Prozent gehen direkt an die Eidgenössische Steuerverwaltung - in diesem Fall sind das knapp 80 Millionen Franken.

Multimillionär hat sich noch nicht gemeldet

Der Person bleiben somit noch etwa 147,5 Millionen Franken. Bis die Summe auf dem Privatkonto angekommen ist, dauert es normalerweise rund zehn Tage, erläutert Willy Mesmer. Der Gewinner oder die Gewinnerin hat sich bisher jedoch noch nicht gemeldet - da er oder sie online gespielt hat, ist Swisslos der Name jedoch bekannt. Angaben zu Geschlecht, Alter oder Wohnregion will Mesmer nicht machen.

Im "Blick" empfiehlt Vermögensberater Martin Metzger der neuen Millionärin oder dem Millionär, in einen steuergünstigen Kanton wie Zug, Obwalden oder Nidwalden zu ziehen. Dort müssten nur 51 Millionen an den Fiskus abgeliefert werden, während es in anderen Kantonen, etwa in Genf, sogar über 100 Millionen seien.   © 1&1 Mail & Media/spot on news

Passwort vergessen: Bitcoin-Millionär kommt nicht an sein Geld

Ein Programmierer aus Deutschland besitzt Bitcoins im Wert von 200 Millionen Euro - blöd nur: er weiss das Passwort zu seinem Konto nicht mehr. Gibt er den Code noch zweimal falsch ein, ist das ganze Geld verloren.