Am vergangenen Freitag begab sich eine 38-jährige Schweizerin in Dättwil im Kanton Aargau betrunken an das Steuer ihres Mitsubishis. Auf ihrer Fahrt verursachte sie mehrere Unfälle.

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Blaufahrt mit Folgen: Eine 38-jährige Schweizerin setzte sich am vergangenen Freitag (13. Dezember) trotz 1,7 Promille an das Steuer ihres Mitsubishis. Auf ihrer Fahrt in Dättwil im Kanton Aargau verursachte sie gleich mehrere Unfälle. Das berichtet die Kantonspolizei Aargau in einer Mitteilung.

Rote Ampel missachtet

Zunächst kollidierte die betrunkene Fahrerin im Langacker mit einem Inselschutzpfosten. Die Fahrt setzte sie daraufhin fort, ohne die Polizei zu alarmieren. Der zweite Unfall ereignete sich gegen 16:30 Uhr auf der Badenerstrasse.

Die Schweizerin kam aus der Richtung Mellingerstrasse, missachtete bei der Spitalkreuzung in Richtung Birmenstorf das Rotlicht und kollidierte schliesslich frontal mit einem entgegenkommenden Auto eines 66-jährigen Mazedoniers.

Anzeige und Führerscheinentzug

Bei beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden, verletzt wurde aber niemand. Die Kantonspolizei Aargau zeigte die Frau inzwischen bei der Staatsanwaltschaft an. Ihren Führerschein musste sie abgeben. (eee)  © 1&1 Mail & Media / SN

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