Ab Donnerstagnachmittag wird das Sturmtief Bianca teils mit Orkanstärke über die Schweiz fegen. Meteorologen gehen von Windspitzen von bis zu 150 km/h aus.

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Vor allem im Westen, Norden und Nordosten der Schweiz müssen sich die Bewohner ab Donnerstagnachmittag auf heftige Sturm- und zuweilen auch Orkanböen einstellen.

Geschuldet ist dies dem Sturmtief Bianca, das heute vom Atlantik Richtung Frankreich und Deutschland zieht und auch hierzulande mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h wütet. Das geht aus einer Warnkarte hervor, die "MeteoNews" via Twitter veröffentlicht hat.

Nur der Westen kann aufatmen

Die stärksten Winde sind demnach nur auf den Bergspitzen zu erwarten, im Flachland sind noch 70 bis über 100 km/h möglich. Besonders für Sturmschäden gefährdet sei die Region "zwischen dem nördlichen Jura und der Nordostschweiz."

Als erstes werde Bianca den Westen der Schweiz heimsuchen, gegen Abend sind der Norden und schliesslich auch der Osten betroffen. Bislang ist anzunehmen, dass es im Westen vergleichsweise ruhig zugehen wird. (stk)  © 1&1 Mail & Media / SN