Jeffrey Epstein

Vom Lieblingssohn zum Sorgenkind: Prinz Andrew wird am 19. Februar 60 Jahre alt. Ein "Mann des Volkes" ist der einstige Liebling von Queen Elizabeth II. längst nicht mehr. Wegen des Missbrauchsskandals um Jeffrey Epstein, in den "Randy Andy" verwickelt sein soll, dürfte dem Playboy-Prinzen kaum zum Feiern zumute sein.

Laut US-Behörden hat sich der Royal im Missbrauchsprozess bislang nicht sehr kooperativ gezeigt.

Der US-Millionär Jeffrey Epstein soll noch bis wenige Monate vor seinem Tod minderjährige Mädchen missbraucht haben. Diesen Vorwurf erhebt die Generalstaatsanwaltschaft der Amerikanischen Jungferninseln in einer am Mittwoch eingereichten Zivilklage.

Prinz Andrew gerät nach seinem katastrophalen Interview zu seiner Beziehung zum toten Milliardär Jeffrey Epstein immer weiter ins Abseits. Auch der Verlobungsparty seiner Tochter Beatrice blieb der Adelige jetzt fern.

"Er ist der beste Mann": Die Ex-Frau von Prinz Andrew treffen die Anschuldigungen gegen ihren ehemaligen Gatten hart. Auch ihre Kinder leiden unter dem Druck.

Muss Prinz Andrew im Epstein-Skandal doch noch aussagen? Entsprechende Vorladungen für den britischen Royal sollen in den USA bereitliegen.

Hat Prinz Andrew eine Minderjährige missbraucht? Das mutmassliche Opfer äusserte sich nun in einem BBC-Interview und belastet Andrew schwer.

Mit Prinz Andrew hat der Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein ein prominentes Opfer gefordert. Der Sohn von Queen Elizabeth II. lässt seine öffentlichen Ämter wegen seiner früheren Bekanntschaft zu dem US-Unternehmer vorerst ruhen. Die Behörden ermitteln derweil weiter, um mögliche Mittäter zu finden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Ist Prinz Andrew wirklich in einen Missbrauchsskandal verwickelt? Bis das geklärt ist, könnte viel Zeit vergehen. Es ist nicht das einzige Problem, mit dem das britische Königshaus derzeit zu kämpfen hat.

Der Druck auf den zweitältesten Sohn der britischen Königin Elizabeth II. wurde in den vergangenen Tagen immer höher. Jetzt zieht der Royal Konsequenzen.

Wegen der Vorwürfe im Missbrauchsskandal um den toten US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein legte Prinz Andrew als aktives Mitglied der Königsfamilie seine öffentlichen Ämter nieder. Viele Sponsoren liessen den Herzog von York nun fallen. Bekommt er nun Geldprobleme?

Es wird eng für den zweitältesten Sohn der Queen. Wegen der Vorwürfe im Missbrauchsskandal um den toten US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein hängt nun die Rolle Prinz Andrews als aktives Mitglied der Königsfamilie in der Schwebe. Er stellte in Aussicht, uneingeschränkt bei den Ermittlungsbehörden aussagen zu wollen.

Prinz Andrew hat alle Missbrauchsvorwürfe gegen ihn in einem BBC-Interview abgestritten. Die behaupteten Vorfälle seien "nie passiert". Er ging in dem Interview auch auf Einzelheiten ein.

Der zweitälteste Sohn der britischen Königin war ein Freund des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein - und hat sich nun erstmals dazu geäussert. Prinz Andrews Urteil über sich selbst: "Enttäuschend."

Sie sind seit Jahren geschieden - und vielleicht längst wieder ein Paar. "Fergie", die bald 60 Jahre alt wird, und ihr Ex-Ehemann Andrew sind "beste Freunde". Was die Queen darüber wohl denkt?

Nach dem Tod von Jeffrey Epstein gehen die Ermittlungen in dem Fall weiter. Behörden konzentrieren sich jetzt auf mögliche Komplizen des Geschäftsmanns. Vor allem mehrere Frauen stehen im Fokus der Ermittler. Doch was hat Prinz Andrew mit dem Fall zu tun? Und welche Konsequenzen hatte Epsteins Tod? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Nach dem Suizid von Jeffrey Epstein hat sich der britische Prinz Andrew erneut von dem wegen Missbrauchsvorwürfen angeklagten US-Milliardär distanziert. 

Dokument wurde kurz vor seinem Tod unterzeichnet. Für seine Opfer ist das keine gute Nachricht.

Nach dem Tod Jeffrey Epsteins in seiner Gefängniszelle schossen die Verschwörungstheorien nur so ins Kraut. Nun liegt der offizielle Obduktionsbericht vor.

Der superreiche, gut vernetzte US-Geschäftsmann Epstein sass wegen Missbrauchsvorwürfen in Haft - dann nahm er sich in seiner Zelle das Leben. Wachen hätten ihn vermutlich davon abhalten können - doch sie sollen eingeschlafen sein. Das war aber wohl noch nicht alles.

Wie konnte es zum Tod Jeffrey Epsteins in seiner New Yorker Gefängniszelle kommen? Mehrere Untersuchung zum offenbaren Selbstmord des US-Unternehmers laufen. Nun gab es erste Konsequenzen.

Die Umstände von Jeffrey Epsteins mutmasslichem Suizid sind dubios. US-Justizminister William Barr sieht "schwere Unregelmässigkeiten" in dem Gefängnis, in dem der Unternehmer untergebracht war. Neue Fakten werfen Fragen auf. Nun schaltet sich auch der Justizausschuss des Repräsentantenhauses ein.

Queen Elizabeth II. und ihr Sohn Prinz Andrew lächeln die Vorwürfe rund um die Epstein-Affäre einfach weg. Am vergangenen Samstag wurden die beiden Royals freudestrahlend bei einem Kirchenbesuch in Schottland gesichtet.

Der Tod des inhaftierten US-Milliardärs Jeffrey Epstein wirft viele Fragen auf. Ermittler des FBI sollen nun klären, wie es zu dem "offenkundigen Suizid" in der Gefängniszelle kommen konnte. Epstein hatte wohl schon zuvor einen Selbstmordversuch unternommen.

Jeffrey Epstein ist mehreren Medienberichten zufolge tot. Demnach wurde der New Yorker Milliardär, dem eine lange Strafe wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen drohte, leblos in seiner Gefängniszelle aufgefunden.