Seit einigen Wochen soll ein Hundehasser Unfrieden im Raum Zürich stiften. Die unbekannte Person legt vergiftete Wurst aus.

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Der geliebte Vierbeiner läuft über eine Wiese, findet etwas zu fressen - und fällt dann einfach um.

So ging es bereits Ende Januar einer Frau aus dem Raum Zürich. Der Hund einer Tierhalterin wurde wegen Vergiftungssymptomen behandelt. Wie sich später herausstellte, war der Verursacher ein vergiftetes Stück Wurst.

Wie "Der Tagesanzeiger" berichtet, ist es noch nicht vorbei. Nach wie vor soll im Züricher Unterland vermutlich ein Tierhasser giftige Köder auslegen. Erst am Donnerstag wurde eine vergiftete Wurst in Bülach gefunden. Der Inhalt laut Untersuchung des Forensischen Instituts Zürich: Rattengift.

Das rät die Polizei

Da Hunde bekanntlich alles Mögliche fressen, wird Tierhaltern geraten, vor allem beim Gassi gehen besonders aufmerksam zu sein. Die Polizei bittet auch um Mithilfe von der Bevölkerung, verdächtige Vorkommnisse sofort zu melden. (jkl)  © 1&1 Mail & Media / SN