• Am Samstag (18. September) hat sich am Grossen Mythen ein tödlicher Unfall ereignet.
  • Ein Bergsteiger stürzte in die Tiefe.
  • Der Mann stammte aus dem Kanton Zürich.

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Kletterer haben am Wochenende einen furchtbaren Fund in den Bergen gemacht. Im Gebiet Mythenmatt, am Grossen Mythen, stiessen sie auf einen leblosen Körper und meldeten dies per Notruf. Die Nachricht vom Fund der Leiche ging gegen 16:00 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz ein, wie diese am Sonntag (19. September) mitteilte.

Die eingetroffenen Rettungskräfte konnten nichts mehr für den Mann aus dem Kanton Zürich tun und ihn nur noch tot bergen. Die genauen Umstände seines Todes konnten bisher noch nicht abschliessend geklärt werden. Man vermutet, dass der 42-Jährige im unwegsamen Gelände zu einem bis jetzt unbekannten Zeitpunkt abgestürzt ist.

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, wird derzeit von der Kantonspolizei Schwyz untersucht.

Zugspitze: Bergkletterer stirbt

Erst vor wenigen Tagen war ein 61-jähriger Bergkletterer an der Zugspitze ums Leben gekommen. Der Mann war am Samstag in einer Höhe von 2.700 Metern an einem Klettersteig vom Höllental zur Zugspitze unterwegs, als er den Halt verlor, wie die Polizei Rosenheim am Sonntag mitteilte. Er stürzte rund 50 Meter in die Tiefe und starb noch vor Ort.   © 1&1 Mail & Media/spot on news

Betrugsvorwurf am Mount Everest: Nepal sperrt Bergsteiger

Ein Aufstieg auf den Mount Everest bedeutet Ruhm und Ansehen. Das verleitet einige Menschen offenbar zum Schummeln. Nepal bestraft nun Bergsteiger, die betrogen haben sollen.