• Mehrere Boote standen am Samstag auf dem Zürichsee in Flammen.
  • Meterhohe Rauchsäulen stiegen auf.
  • Unter den Verletzten ist ein Kind, zudem ist der Sachschaden enorm.

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Auf dem Zürichsee in der Schweiz sind am Samstag mehrere Motorboote in Brand geraten. Ein zehn Jahre altes Kind wurde verletzt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Millionen Euro, wie aus den Angaben der Kantonspolizei Zürich hervorgeht. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

Brand auf Zürichsee: Meterhohe Rauchsäulen stiegen auf

Anwohner meldeten demnach am Nachmittag Feuer auf einem Boot am Seeufer von Meilen, rund 15 Kilometer südlich von Zürich. Als die Polizei eintraf, hätten bereits mehrere Motorboote, der Bootssteg und das Bootshaus in Flammen gestanden. Meterhohe Rauchsäulen stiegen auf.

Die Feuerwehr löschte die Brände und legte auf dem Wasser Ölsperren aus, um eine Verschmutzung des Sees zu verhindern. Die Brandursache war am Abend noch unklar. "Nach ersten Ermittlung kann eine Brandstiftung ausgeschlossen werden", teilte die Polizei aber mit. (dpa/mbo)  © dpa