• Das war ein kurzer Sommer!
  • Nach wenigen Tagen mit hohen Temperaturen bringt das Tief Nick am Wochenende Polarluft in die Schweiz.
  • Es wird nass und kalt - in einigen Regionen soll es sogar schneien.

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Das Wettertief Nick bewegt sich auf die Schweiz zu und macht dem Spätsommer einen Strich durch die Rechnung. Von der Ostsee bringt das Tief Polarluft über Deutschland in die Schweiz und sorgt für herbstliche Temperaturen. Während Westen und Süden der Schweiz verschont bleiben, müssen Ost- und Zentralschweiz sich auf Kälte und Niederschlag einstellen. In einigen Bergregionen soll sogar schon Schnee fallen - die Schneefallgrenze sinkt am Wochenende auf 2.000 Meter.

Während die Temperaturen im Flachland noch knapp 18 Grad erreichen, wird es in Berg-Regionen wie Andermatt, Arosa oder Davos nur noch knapp zehn Grad warm. In westlichen Alpenorten wie Adelboden oder Zermatt werden es noch bis zu 13 Grad.

Keine weiteren Hochwasser dank niedriger Schneefallgrenze

Die kühlen Temperaturen haben aber auch etwas Positives: Sie verhindern, dass es zu starken Hochwassern wie im Juli kommt. Meteorologe Klaus Marquardt von Meteonews erläutert bei "blick.ch": Durch die kühleren Temperaturen sammelt sich weniger Wasser in der Luft und es gibt weniger Regen. Im Juli sei es hingegen zu Überschwemmungen und Hochwasser gekommen, weil die warme Luft sehr viel Wasser habe speichern können, das sich dann literweise entleert habe.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

Sieben Milliarden Euro: Flutschäden kosten mehr als bisher erwartet

Die Versicherungsschäden durch die Flutkatstrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind höher als erwartet. Bislang belaufen sich die Kosten auf rund sieben Milliarden Euro. (Teaserbild: imago images/Uta Wagner)