Es war ein lauer Samstagmittag, dann folgte das Unwetter. In der Nacht auf Sonntag ist es in der Schweiz zu teils heftigen Gewittern gekommen. Die nächsten Tage bleiben kalt und nass.

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Die Woche endet mit starkem Regen und Gewitter. Am Samstag ist Tief Nadine über weite Teile der Schweiz gefegt. Vor allem die Westschweiz hat die Ausmasse des Unwetters in Form von Sturmböen und Hagel zu spüren bekommen.

So wurden mancherorts Windgeschwindigkeiten von fast 100 Kilometer pro Stunde gemessen, wie "MeteoNews" bei Twitter berichtet. Zudem ist in dem Post der Meteorologen von etwa 5.000 schweizweit hinabgegangenen Blitzen die Rede.

Warten auf schöneres Wetter

Gegen Mitternacht zog das Gewitter weiter Richtung Deutschland. Sommerliche Temperaturen, wie sie am Freitag und Samstagvormittag noch herrschten, wird es vorerst allerdings nicht geben.

Der Sonntag bleibt kalt und nass. "Insbesondere im Osten, an den Voralpen und am Alpennordhang regnet es bis am späteren Sonntagabend teils anhaltend", schreibt "SRF Meteo" bei Twitter. In den kommenden Tagen ist kaum Besserung in Sicht. (cos)  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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