Wind und Kälte: Nachdem das Tief Cornelius Föhnböen über die Schweiz brachte, hat eine Kaltfront nun Regen und Schnee im Gepäck.

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Das Tief Cornelius wütet noch immer über der Schweiz. Mancherorts, etwa auf dem Gütsch bei Andermatt, sind laut "Meteocentrale.ch" Orkanböen von 183,3 km/h gemessen worden. Bei den Regionen unterhalb der 1.000 Meter fegte der Wind demnach in Brülisau mit 157,4 km/h am heftigsten hinweg.

Stürmisch ist es deswegen, weil Cornelius bei den Britischen Inseln sein Zentrum hat. Auch Frankreich ist derzeit von den heftigen Südwinden betroffen. In der Prognose für das Schweizer Wetter steht aber ein Umbruch an.

Auf Föhn folgt Kälte

So ist ab dem heutigen Donnerstag aufgrund einer Kaltfront neben starkem Wind wieder mit Kälte, Regen und in den Bergen mit Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze werde sich etwa bei 1.200 bis 1.300 Metern befinden, heisst es.

Die Böen im Flachland sollen sich derweil leicht abschwächen, aber immer noch zwischen 60 und 90 km/h liegen. (stk)  © 1&1 Mail & Media / SN