Die Schweiz hat in der Nacht auf Dienstag die erste Tropennacht des Jahres hinter sich gebracht. Auch in der restlichen Woche werden heisse Temperaturen erwartet. Ausserdem ist mit Gewittern zu rechnen.

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Am Montag (27. Juli) war an vielen Orten der Schweiz der bisher heisseste Tag des diesjährigen Sommers. In Genf stiegen die Thermometer auf etwa 34 Grad, in Basel auf knapp 33 Grad, wie "MeteoNews" berichtet.

Auch im Flachland wurden vielerorts 30 Grad erreicht. Damit ist die Hitzewelle jedoch offenbar noch nicht zu Ende: Am Freitag und Samstag "wird es wohl noch heisser", kündigt "MeteoNews" an.

Erste Tropennacht des Jahres: 23,4 Grad in Genf

Die Hitze am Montag führte zur ersten Tropennacht des Jahres in der Nacht auf Dienstag (28. Juli). Wenn die Temperaturen die ganze Nacht über 20 Grad liegen, spricht man von einer Tropennacht. Dies war unter anderem in Genf der Fall: Hier lag die Temperatur bei 23,4 Grad, in Vevey bei 23 Grad und in Nyon bei 22,8 Grad.

Auch in Sankt Gallen, Zürichberg und Vaduz wurden in der Nacht auf Dienstag Temperaturen über 20 Grad erreicht.

Schauer- und Gewitterrisiko steigt

Da die Luft am Dienstag mit auffrischendem Südwest-Wind angefeuchtet wird, steigt laut "MeteoNews" die Wahrscheinlichkeit für Gewitter. Wo und wann genau es Gewitter gebe, sei schwierig vorherzusagen. "Dort wo allerdings Gewitter aufkommen, können diese kräftig ausfallen!", warnen die Meteorologen.

Das Schauer- und Gewitterrisiko steigt laut des Wetterdienstes im Lauf des Tages immer weiter an, der Schwerpunkt liege in den Alpen und im Süden.  © 1&1 Mail & Media/spot on news