Inzwischen ist "Lorenzo" laut der Wetterbehörde nur noch ein starker Sturm und kein Hurrikan mehr. In der Schweiz sorgt er dennoch für trübe, nasse und windige Aussichten.

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Die Hauptgefahr ist vorbei

Auf den Azoren hatte "Lorenzo" noch zu Überschwemmungen und erheblichen Schäden geführt. Inzwischen wurde der Wirbelsturm auf einen Sturm der zweiten Kategorie heruntergestuft und ist in der Schweiz angekommen. Arge Schäden müssen demnach nicht befürchtet werden, sehr wohl aber ungemütliches Wetter.

Herbst-Blues ist angesagt – auch am Wochenende

Für den Freitag vermeldet die Wetter-Seite "MeteoNews" einen recht trüben sowie "zeitweise nassen und windigen Tag".

Wer sich für das Wochenende Besserung erhofft, wird demnach enttäuscht – auch Samstag und Sonntag soll sich dieses herbstliche Wetter schweizweit halten.

Die Jacke sollte also tunlichst nicht vergessen werden. Einzig im Tessin oder Graubünden lässt sich laut des Wetterberichts die Sonne ein wenig blicken.

Höchsttemperaturen im Süden liegen laut "SRF Meteo" bei rund 18 Grad, im Norden maximal bei 16. Durch den frischen Wind liegen die gefühlten Temperaturen aber noch einmal etwas darunter.

Über Irland gewütet

Am Donnerstag fegte Lorenzo noch über Irland und erreichte dort Windspitzen von bis zu 130 km/h. Und das, obwohl er am Tag zuvor von der höchsten Stufe fünf auf Stufe zwei abgestuft wurde.

In der Schweiz sind derartig heftige Stürme aber nicht mehr zu erwarten. (stk)  © 1&1 Mail & Media / SN