Kampf gegen "Islamischen Staat" (IS)

Eine von den USA und Europa angeführte Allianz kämpft gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Die Terrororganisation hat aber längst nicht mehr nur im Nahen und Mittleren Osten Anhänger, sondern beispielsweise auch in Nordafrika. Die Terrormiliz ist für zahlreiche Terroranschläge, auch in Europa, verantwortlich.

Vor Jahren überrannten Dschihadisten grosse Teile des Irak und riefen den "Islamischen Staat" aus. Jetzt meldet Bagdad den Sieg über die Terroristen. Doch verschwunden sind die nicht.

Seit langem warnen die Sicherheitsbehörden vor Heimkehrern aus IS-Gebieten. Nun umso mehr, weil die Terrormiliz in Syrien und im Irak fast komplett zurückgedrängt ist. Lange lag der Fokus auf den männlichen Kämpfern. Aber nicht nur sie stellen ein Risiko dar.

Seit langem warnen die Sicherheitsbehörden vor Heimkehrern aus IS-Gebieten. Nun umso mehr, weil die Terrormiliz in Syrien und im Irak fast komplett zurückgedrängt ist. Lange lag der Fokus auf den männlichen Kämpfern. Aber nicht nur sie stellen ein Risiko dar.

Das Kalifat des Islamischen Staates existiert nicht mehr, glaubt BKA-Chef Holger Münch. Die Gefahr bleibt jedoch.

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Für den IS war der schiitische Iran ein Erzfeind. Nun ist die Terrormiliz nach iranischen Angaben besiegt.

Sie sollen Anschläge in Europa geplant haben: Die beiden islamistischen Brüder Ömer und Yusuf D. aus Nordrhein-Westfalen sind nach einem Zeitungsbericht von US-Militär getötet worden.

Dem 24-Jährigen, der Mitglied der irakischen Armee war und später als Flüchtling nach Deutschland kam, wird ein Kriegsverbrechen vorgeworfen. 

Das Kalifat ist am Ende, doch die Dschihadisten-Gruppe selbst noch lange nicht. Terror-Experte erklärt, was den IS immer noch so brandgefährlich macht.

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Die ehemalige IS-Hochburg Al-Rakka ist einem kurdisch geführten Bündnis zufolge nach monatelangen Kämpfen von der Herrschaft der Dschihadisten befreit.

Damit ist die nordsyrische Ex-Hochburg von der Terrormiliz befreit.

Die Terrormiliz Islamischer Staat verliert im Irak weiterhin immer mehr Territorien. Jüngste Rückeroberung der irakischen Armee: Al-Hawidscha im Norden des Landes.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat eine angebliche Audiobotschaft ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi veröffentlicht, in der dieser zu einer Fortsetzung des Kampfes trotz militärischer Rückschläge aufrufen soll. 

Der Iraker Abu Walaa gilt als Führungsfigur des IS in Deutschland. Reihenweise junge Männer soll er von einer Hildesheimer Moschee aus für die Terrormiliz mobilisiert haben. Nun beginnt der Prozess gegen ihn und vier weitere mutmassliche Top-Islamisten in Celle.

Die irakische Stadt Tal Afar dürfte bald von der Terrormiliz Islamischer Staat befreit sein. Der Grossteil wird wieder vom irakischen Militär kontrolliert.

Ahmad Mansour wuchs in einer arabischen Familie in Israel auf. Im Gespräch erklärt der Psychologe und Soziologe, warum die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland erst gründlich umdenken muss, um eine Radikalisierung von jungen Muslimen zu verhindern.

IS-Attentäter bekommen meistens Instruktionen von höherer Stelle. Die Extremisten nutzen verschlüsselte Nachrichten, um zu kommunizieren. Die grösste Gefahr stellen Zellen dar, die von aussen gesteuert werden. Nicht selten aus Al-Rakka.

Es existiert eine Liste mit 173 Namen von möglichen IS-Selbstmordattentätern. Seit Mai hat die europäische Polizei Zugriff auf die Informationen. Auch Europäer stehen auf der Liste.

Die 16-Jährige Linda W. wurde als IS-Kämpferin im Irak festgenommen. In der einstigen IS-Hochburg Mossul wurde sie gefasst. Reportern zufolge bereut sie ihre Entscheidung.

In der einstigen IS-Hochburg Mossul haben Spezialeinheiten auch bewaffnete Ausländerinnen gefasst. Nach Berichten über die Festnahme einer 16-Jährigen aus Sachsen wurde die Deutsche nun identifiziert. Zu den genauen Umständen äussert sich die Staatsanwaltschaft Dresden aber noch nicht.

Eine der im Irak festgenommenen IS-Kämpferinnen könnte aus Deutschland stammen. Eine 16-Jährige aus Sachsen wurde in Mossul identifiziert. Sie war 2016 verschwunden.

Mossul ist vom IS befreit. Doch verzeichnet der IS in der militärischen Niederlage nicht vielleicht doch noch einen ideologischen Sieg?

Mehr als drei Jahre kontrollierte die Terrormilz IS die frühere Millionenstadt Mossul. Ihr Verlust bedeutet für die Extremisten einen herben Schlag. Sie dürften künftig auf eine Guerillataktik setzen.

Irakische Truppen haben Mossul von Anhängern der Terrormiliz Islamischer Staat befreit. Das bestätigt der US-Sonderbeauftragte. Eine offizielle Mitteilung von irakischer Seite steht noch aus.

Während sich der IS im Mittleren Osten in die Defensive gedrängt sieht, erfährt die Terrormiliz von radikalen Salafisten in Bosnien ungebrochen Sympathien. Der Staat Bosnien-Herzegowina weiss zwar um die Gefahr, die von kampferprobten IS-Rückkehrern ausgeht, wirkt aber machtlos. Was sind die jüngsten Wurzeln des Islamismus in der Region?

In der südphilippinischen Stadt Marawi toben heftige Kämpfe zwischen Verbündeten der Terrormiliz "Islamischer Staat" und Regierungstruppen. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt ein Philippinen-Experte, ob das Archipel zum neuen Stützpunkt der islamistischen Terroristen zu werden droht.

Ein schwerer Luftangriff auf ein Gefängnis der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien hat Menschenrechtlern zufolge mindestens 57 Menschen getötet. 

Die weltberühmte al-Nuri-Moschee wurde zerstört. Der Anfang vom Ende.

Die symbolträchtige Al-Nuri-Moschee in der irakischen Grossstadt Mossul ist offenbar von IS-Kämpfern in die Luft gesprengt worden.

Die Schlacht um die nordirakische IS-Hochburg Mossul geht in die entscheidende Phase. US-Kommandeure sprechen davon, der Altstadt von Mossul stünde der brutalste Häuserkampf seit Ende des 2. Weltkrieges bevor.

In den sozialen Netzwerken posieren Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat mit Nutella-Gläsern. Sie zeigen sich Fast Food essend oder mit kleinen Kätzchen schmusend. Eine Studie aus Schweden beleuchtet, welche Masche dahintersteckt. 

Der Medienchef der Terrormiliz Islamischer Staat ist tot: Laut den USA sind damit die Kommunikationsverbindungen zu Syrien unterbrochen.

Abu Bakr al-Bagdadi soll bei einem russischen Luftangriff ums Leben gekommen sein. Seinem Ruf als "unsichtbarer Scheich" machte er alle Ehre. Der Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) regierte sein zunehmend schrumpfendes "Kalifat" auf syrischem und irakischem Boden aus dem Verborgenen heraus.

Das russische Verteidigungsministerium hat am Freitagmorgen vermeldet, dass IS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi bei einem russischen Luftangriff getötet worden sein könnte.

Die Nato-Staaten haben sich kurz vor dem ersten Gipfel mit US-Präsident Donald Trump auf einen Beitritt der Allianz zur internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geeinigt. 

Die USA haben nach eigenen Angaben in Syrien einen hochrangigen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet, der an der Planung eines Anschlags in Istanbul beteiligt gewesen sein soll. 

Sie gilt als die "Mutter aller Bomben" und verursacht eine riesige Explosion. Wer den Einschlag der GBU-43 wahrnimmt, so heisst es, ist länger beeindruckt. Diesen Sprengkörper haben die US-Streitkräfte nun erstmals eingesetzt - gegen IS-Terroristen in Afghanistan.

Ziel waren tiefliegende Tunnelsysteme des IS: Die US-Armee hat die grösste konventionelle Bombe ihres Arsenals, genannt "Moab", über Afghanistan abgeworfen. Dabei kamen laut lokalen Behörden mindestens 36 Islamisten ums Leben.

Seit 2013 reisen deutsche Bürger nach Syrien, um den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zu unterstützen. Über 200 Menschen sind es mittlerweile - darunter 69 mit deutscher Staatsbürgerschaft.

Bei ihrer grössten Massentötung in diesem Jahr hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Ostsyrien Aktivisten zufolge 33 Menschen enthauptet.

Die Bundesregierung will im Streit um die Rolle der Bundeswehr beim tödlichen Luftangriff in Syrien die Ergebnisse der Untersuchung abwarten. Die Überprüfung dauere aber noch an, wie Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte.

Deutschland schiesst die Bilder, andere Länder werfen die Bomben. So läuft die Arbeitsteilung im Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak. Doch weil immer mehr Unschuldige bei den Luftschlägen ums Leben kommen sollen, gerät nun auch die Bundeswehr in die Kritik.

Auf dem Gelände eines Gefängnisses, das bis vor Kurzem vom IS kontrolliert wurde, haben Milizen die Leichen von 500 ermordeten Menschen entdeckt. Bei den Opfern soll es sich um Jesiden handeln.

Erst wollten die USA keine Bodentruppen nach Syrien schicken. Dann kamen doch einzelne Spezialeinheiten. Die Trump-Regierung verdoppelt die Präsenz in Syrien nun noch einmal.

Nach heftigen Gefechten haben IS-Kämpfer offenbar Teile der antiken syrischen Oasenstadt Palmyra aufgegeben. Für die Soldaten des Regimes ist der Rückzug dennoch hochgefährlich.

Dem IS geht offenbar das Geld aus - das geht aus einer Untersuchung des Londoner Kings's College und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young (EY) hervor, die dem "Spiegel" vorliegt.

In Berlin sind am Dienstag drei Männer unter Terrorverdacht verhaftet worden. Es habe Durchsuchungen und Festnahmen mit Haftbefehlen gegeben, sagte ein Polizeisprecher am Abend.

Seit mehr als drei Monaten versuchen irakische Soldaten, die vom "Islamischen Staat" gehaltene Stadt Mossul einzunehmen. US-Militärs sehen grosse Fortschritte. Die Befreiung sei aber noch in weiter Ferne.

Der IS startet eine neue Offensive im Osten Syriens. Die Dschihadisten stehen vor der Eroberung von Deir al-Sor. Dort sind rund 100.000 Menschen eingeschlossen. Das Assad-Regime und Russland wirken hilflos.

Ein Palästinenser rammt mit seinem Lastwagen eine Gruppe israelischer Soldaten, es gibt Tote und Verletzte. Der Attentäter soll IS-Anhänger sein. Netanjahu sieht Verbindungen zu Berlin und Nizza.

Baschika bei Mossul im Irak zeigt, was aus einem Ort wird, in dem die Terrormiliz IS gewütet hat. Zu Gast in einer zerstörten Geisterstadt, die noch einen ganz anderen Konflikt in sich trägt.