Brexit-News

Am 23. Juni 2016 hat ein Referendum darüber entschieden, dass Grossbritannien mit dem Brexit aus der EU austritt. Der Begriff "Brexit" ist ein Wortspiel aus den Begriffen "Britain" und "Exit". Die Reaktionen auf den Brexit fielen bei Befürwortern und Gegnern des Ausstiegs entsprechend aus. Schliesslich hatte man im Vorfeld oft genug vor den möglichen Folgen gewarnt. Als erstes reagierten die Finanzmärkte mit deutlichen Kursverlusten. Der britische Premierminister David Cameron gab seinen Rücktritt bekannt. Brexit-Befürworter und UKIP-Chef Nigel Farage liess sich nach dem gewonnenen Referendum unterdessen zu einer geschmacklose Aussage hinreissen. Wie es zum Brexit kam lesen Sie ihn unserem Brexit-Live-Ticker. Und so kommentierten die Pressestimmen den Brexit.

Die Europäische Union hat ihre Vorbereitungen für die Brexit-Verhandlungen mit Grossbritannien abgeschlossen.

Der britische Aussenminister Boris Johnson hat den Streit um die Rechnung für den EU-Austritt seine Landes weiter angeheizt. 

Pikante Details aus Gespräch mit May über Brexit gelangten an Öffentlichkeit.

Bei den Verhandlungen über den EU-Austritt Grossbritanniens sind viele harte Nüsse zu knacken. Aber die heikelste Frage ist sicher die Abschlussrechnung für das Vereinigte Königreich.

Bald soll es losgehen mit den Verhandlungen über den EU-Austritt Grossbritanniens - ein beispielloses Experiment mit ungewissem Ausgang. Zumindest ist nun klar, wie London und Brüssel den Brexit angehen.

Damit ist der Weg nun offen für Verhandlung mit Grossbritannien.

London steht allein. Die Spitzenpolitiker der Europäischen Union wollen am Gipfeltreffen in Brüssel grosse Einigkeit angesichts der Brexit-Verhandlungen demonstrieren. Und deutsche Europapolitiker warnen die Briten: Billig kommen sie nicht davon.

Der Umzug der EU-Arzneimittelagentur aus London könnte teuer werden. Ein alter Mietvertrag macht der Union zu schaffen.

Vor den Verhandlungen über den Austritt Grossbritanniens wähnt sich die EU in einer starken Position. Inzwischen stehen knallharte Forderungskataloge.

Das Parlament ist einverstanden: Die Briten wählen schon am 8. Juni neu. Regierungschefin May erhofft sich davon Rückenwind für die Brexit-Verhandlungen.

Sie will alles, und sie will es jetzt: Theresa May möchte durch einen klaren Sieg bei Neuwahlen ein eigenes Mandat für den Brexit bekommen. Die Strategie der britischen Premierministerin ist nicht ohne Risiko.

Die britische Premierministerin Theresa May hat überraschend eine Neuwahl für den 8. Juni angekündigt. Damit will sie sich mehr Rückendeckung für die Verhandlungen über den EU-Austritt holen.

Die EU-Kommission befürchtet Versorgungsengpässe in Grossbritannien, wenn die Briten die EU ohne Vereinbarung über einen geregelten Austritt verlassen. Das gehe aus einem Protokoll der EU-Kommissionssitzung vom 22. März hervor, berichtet die "Bild"-Zeitung am Montag.

Ein Abkommen über den EU-Austritt Grossbritanniens wird es nicht ohne das Europaparlament geben. Bei der Debatte über eine gemeinsame Position wird deutlich, was den Abgeordneten besonders wichtig ist: Die Briten sollen sich nicht die Rosinen herauspicken können.

Bei seinem Besuch in Strassburg will der neue Bundespräsident ein Zeichen setzen: Europa bleibt eine Herzensangelegenheit der Deutschen. Aus seinem Unmut über den Brexit und den Aufschwung von Populisten macht Frank-Walter Steinmeier indes keinen Hehl.

Der Streit zwischen Grossbritannien und Spanien über Gibraltar spitzt sich zu. Der Regierungschef der britischen Exklave kritisierte die EU-Pläne, Madrid bei den Brexit-Gesprächen über den Landzipfel ein Vetorecht zu geben.

Ein Traumpaar waren Grossbritannien und die Europäische Union nie. Jetzt wollen sie endgültig getrennte Wege gehen. Bis die Scheidung durch ist, wird allerdings noch viel Wasser die Themse hinunterfliessen. Hochzeit, Trennung, Rosenkrieg - Ein Überblick über das, was war, und das, was jetzt bis zum Brexit kommen könnte.

Die EU will Grossbritannien für den Brexit 60 Milliarden Euro in Rechnung stellen. Die Briten geben sich unbeeindruckt und drohen, im Zweifel einfach ohne Einigung zu gehen. Alles nur Bluff? Wer hat welche Trümpfe im Ärmel? Und wer mehr zu verlieren?

Das kleine Gibraltar wird beim Brexit zum grossen Zankapfel. Denn bei den Verhandlungen um das britische Terrain im Süden der Iberischen Halbinsel soll auch Madrid ein gewichtiges Wort mitzureden haben.

Der Countdown für den EU-Austritt Grossbritanniens läuft: Bis Ende März 2019 sollen die Verhandlungen zum Brexit abgeschlossen sein. Der Juraprofessor Wieland sagt, was er für realistisch hält.

Es werden harte Verhandlungen über den Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union, das ist beiden Seiten klar. Aber was bisher bekannt ist, schliesst Kompromisse nicht aus. In einem Punkt hat EU-Ratspräsident Donald Tusk der britischen Premierministerin Theresa May allerdings einen deutlichen Korb gegeben.

EU-Ratspräsident Donald Tusk hat in Brüssel einen ersten Entwurf für die zweijährigen Brexit-Verhandlungen vorgestellt. Dabei will er eine harte Linie gegen Grossbritannien fahren.

Für viele Stars und Politiker ist es ein Schock, dass der Startschuss für den Brexit gefallen ist. Andere sehen dies als eine Chance, Europa voranzutreiben.

Die EU will Grossbritannien nicht für den Austritt bestrafen - eigentlich. Doch in Wirklichkeit kann sie gar nicht anders. Das liegt auch daran, dass die Briten offenbar völlig unrealistische Erwartungen haben.

Von historischen Momenten ist oft die Rede, aber diesmal ist es einer: Grossbritannien hat die EU offiziell über ihren Austritt informiert. Im März 2019 soll die Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs Geschichte sein.

Neun Monate nach dem Brexit-Votum reicht Grossbritannien die Scheidung von der EU ein. Nun können die Verhandlungen mit Brüssel beginnen.

Ratspräsident Donald Tusk bestätigt offiziellen Antrag Grossbritanniens.

Bald können die Brexit-Verhandlungen starten. Denn die britische Premierministerin wird am Mittwoch die EU-Austrittserklärung abgeben. Ob sie sich auch konkret zu ihren Verhandlungszielen äussern wird?

Das schottische Parlament in Edinburgh hat für eine erneute Volksabstimmung über die Unabhängigkeit von Grossbritannien gestimmt.

Das schottische Parlament stimmte an diesem Mittwochabend für ein neues Referendum zur Unabhängigkeit von Grossbritannien. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon erhält von den Abgeordneten ein Mandat, um mit London über die geplante Volksabstimmung zu verhandeln.

Das Europaparlament will Grossbritannien die Chance offenhalten, den EU-Austritt abzublasen.

Nach dem Votum der Briten für den EU-Austritt im vergangenen Jahr tat sich monatelang fast nichts. Jetzt beginnt die heisse Phase zur Vorbereitung der Brexit-Verhandlungen. Finanzminister Wolfgang Schäuble formuliert schon einmal eine Forderung.

Die britische Premierministerin Theresa May will am 29. März die offizielle Erklärung für den Austritt Grossbritanniens aus der EU abgeben. Das bestätigte ein Regierungssprecher am Montag in London der Deutschen Presse-Agentur.

Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon strebt wegen des Brexits ein neues Referendum über die Unabhängigkeit von Grossbritannien an.

Der Brexit bleibt das bestimmende Thema in der britischen Politik. Die ersten Hürden wurden genommen, doch die Vorstellung des Plans löste in der Opposition Empörung aus. Viele Fragen zum EU-Austritt sind immer noch nicht geklärt.

Der britische Brexit-Minister David Davis hat dem Parlament in London einen Plan für den Austritt aus der Europäischen Union vorgestellt. In seiner Rede gab es allerdings keine entscheidenden Neuigkeiten.

Lange hat Premierministerin Theresa May ein Geheimnis um ihre Verhandlungsstrategie beim Brexit gemacht. Jetzt will die Regierung Details nennen - wird man danach wirklich schlauer sein?

Wenn der Brexit kommt, braucht Grossbritannien neue Partner und Abkommen. Premierministerin May muss Klinken putzen - und sich mitunter verbiegen: Jetzt wirbt sie um Donald Trump.

Nur zwei Tage, nachdem vom höchsten britischen Gericht entschieden wurde, dass das Parlament mit über den Brexit abstimmen muss, hat die britische Regierung einen Gesetzentwurf vorgelegt.

Das höchste britische Gericht macht klar: Das Parlament muss entscheiden, ob die Regierung den Austritt aus der EU erklären darf. Die Regionalvertretungen in Schottland, Wales und Nordirland bleiben bei dieser Brexit-Entscheidung aussen vor, doch die Spaltung des Landes schreitet voran.

In Grossbritannien muss das Parlament über die Austrittserklärung aus der EU abstimmen. Das hat das höchste britische Gericht in London entschieden und ist damit der Regierung unter Premierministerin Theresa May in die Quere gekommen.

Ist nach dem Brexit-Referendum schon alles entschieden? Oder dürfen das britische Parlament und die Regionen noch mitreden? Der britische Supreme Court fällt ein mit Spannung erwartetes Grundsatzurteil.

Theresa May hat in ihrer Grundsatzrede einen harten Brexit angekündigt. Aus der Sicht der Premierministerin ist das Vereinigte Königreich für den Ausstieg aus dem EU-Binnenmarkt bereit. "Halb drinnen, halb draussen" wird es laut May nicht geben. Was sagen Europa und die USA zu der Rede von Theresa May? Nationale und internationale Pressestimmen.

Die britische Premierministerin Theresa May will beim EU-Austritt ihres Landes einen klaren Schnitt. Dieses Video entwirft ein Szenario für den EU-Austritt eines Landes.

Grossbritanniens Premierministerin Theresa May hat in London in ihrer Grundsatzrede ihren Zwölf-Punkte-Plan zum Austritt Grossbritanniens aus der EU vorgelegt. Im Lancaster House bestätigte die britische Regierungschefin die im Vorfeld kursierten Gerüchte über einen "harten Brexit". Halbe Sachen werde es nicht geben, so May. Den EU-Binnenmarkt werde Grossbritannien mit dem Brexit verlassen.

Seit Monaten wächst der Druck auf die britische Regierungschefin, ihre Pläne für die Brexit-Verhandlungen vorzustellen. Jetzt ist es so weit. Sie scheint auf Konfrontationskurs zur EU zu gehen.

Es ist die erste Haushalts-Rede nach dem Brexit-Votum in Grossbritannien. Und Schatzkanzler Hammond muss zugeben: Es sieht nicht gerade rosig für Grossbritannien aus, denn der Ausstieg aus der EU dürfte das Land viel kosten.

Boris Johnson hat sich vor seinen EU-Kollegen blamiert. Der Aussenminister Grossbritanniens fordert trotz Brexit vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt. Für die Italiener hat er ein verlockendes Angebot parat.

Rückschlag für Theresa May: Ein Gericht kommt ihrer Strategie in den Brexit-Verhandlungen mit Brüssel in die Quere. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Der Termin für den Beginn des Brexit steht – laut britischer Regierung. Ob diese den EU-Austritt wie geplant durchbringt. Und um welche Streitpunkte es hauptsächlich geht. Antworten.