Der Stadtrat von Luzern beantragt per Eilverfahren insgesamt 4,66 Millionen Franken als Hilfspaket für Sport- und Kultureinrichtungen.

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Per Eilantrag hat der Stadtrat von Luzern Hilfsgelder in Höhe von insgesamt 4,66 Millionen Franken beantragt. Mit dem Geld sollen vorrangig Sport- und Kultureinrichtungen sowie der Tourismus durch die Krise geführt werden, heisst es einem Bericht von "20min.ch“ zufolge.

Es fehlen derzeit wohl 3,7 Millionen Franken

Die Summe setze sich demnach aus einem Sonderkredit und fünf Nachtragskrediten zusammen. Das Geld sei notwendig, um die Ausfälle an Kultur- und Sportförderungsabgaben (Billettsteuer) kompensieren zu können. Laut des Berichts drohe bei diversen Kultur- und Sportfonds wegen der Coronakrise ein Minus von rund 3,7 Millionen Franken.

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Ein Teil der beantragten 4,66 Millionen Franken soll derweil in die Luzern Tourismus AG fliessen. Von 440.000 Franken ist hierbei die Rede. Rund 240.000 Franken sind für Spielgruppen vorgesehen, 200.000 Franken sollen in die Förderung des Detailhandels gehen. (stk)  © 1&1 Mail & Media/spot on news