Anschlag in London: Aktuelle News

Die englische Hauptstadt wird immer wieder zum Ziel von Anschlägen. Gut zwei Wochen nach dem Terroranschlag mit einem Lieferwagen im Zentrum Londons ist die britische Hauptstadt erneut betroffen. Wieder rast ein Lieferwagen in eine Menschenmenge, wieder gibt es Opfer zu beklagen. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat den Zwischenfall als Terroranschlag bezeichnet. Hier finden Sie alle Informationen zu aktuellen und vergangenen Ereignisse in London.

Erneut hat es die englische Metropole London getroffen: Am frühen Montagmorgen rast ein Mann mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge. Die genauen Hintergründe und Umstände des Zwischenfalls sind noch unklar, doch vieles deutet auf einen Terroranschlag hin. Hier erfahren Sie, was wir bislang wissen und was nicht.

Gut zwei Wochen nach dem Terroranschlag im Zentrum Londons ist die britische Hauptstadt erneut in heller Aufregung. Wieder rast ein Lieferwagen in eine Menschenmenge, wieder gibt es Opfer zu beklagen. Sind diesmal Muslime das Ziel gewesen?

Wieder drängt London ungewollt in die Schlagzeilen: Ein Minivan ist in eine Menschenmenge gerast. Mindestens ein Mensch starb, mehrere wurden verletzt. Bilder vom Ort des Geschehens.

Eine Woche nach dem verheerenden Terroranschlag in London kommen neue Details zum Ablauf der Bluttat ans Licht. Womöglich entging die Metropole nur knapp noch Schlimmerem. Das ...

Bei dem Terroranschlag in London am Samstag sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Dass es nicht noch mehr wurden, ist auch einem Fussball-Fan des FC Millwall zu verdanken.

Immer neue Anschläge in immer schnellerer Folge - hat das eine Gewöhnung an den Schrecken zur Folge? Wird der Terror zur Routine? Und wenn dem so ist, ist das dann ein Zeichen von Abstumpfung oder genau die richtige Anti-Terror-Strategie?

Nach dem Terroranschlag von London hat die Polizei Bilder und Namen von zwei der drei mutmasslichen Täter veröffentlicht. Die zwölf zwischenzeitlich festgenommenen Personen sind mittlerweile wieder frei.

Einer der drei London-Attentäter soll längere Zeit in Irland gelebt haben. Das melden mehrere Medien übereinstimmend. Er soll sogar mit einer Europäerin verheiratet gewesen sein.

Man werde sich an die Angst vor Attentaten gewöhnen, glaubt Londons Polizeichefin Cressida Dick. Der Terror sei "zu einer neuen Realität geworden". Indes sind die drei Angreifer, die sieben Menschen in den Tod gerissen haben, identifiziert.

Ein Anschlag mit mindestens sieben Toten in der britischen Hauptstadt erschüttert das Land. Premierministerin May kündigt wenige Tage vor der Wahl eine härtere Gangart im Kampf gegen den Terror an. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamiert den Anschlag für sich.

Londons Bürgermeister Khan hat einen Twitter-Vorwurf von Donald Trump zurückgewiesen. Der US-Präsident hatte Khan vorgeworfen, er nehme die terroristische Bedrohung nicht ernst. Khan erklärte, er habe "Besseres zu tun", als auf Trump zu antworten.

Mit einem Vier-Punkte-Plan nimmt Grossbritanniens Regierungschefin May radikale Islamisten ins Visier. Kurz vor der Parlamentswahl verschärft sich der Ton. Tausende gedenken der ...

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich über ihr Sprachrohr "Amak" zu dem Terrorangriff in London bekannt.

In der Nacht zum Sonntag erschütterte ein Terroranschlag die englische Hauptstadt London - wieder einmal. Mindestens sieben Menschen wurden getötet, 48 verletzt. Viele der Opfer sind Ausländer. Ein Kanadier und ein Franzose kamen bei den Angriffen ums Leben.

Er war offenbar der Erste, der sich den Terroristen in den Weg stellte: Ein Verkehrspolizist stiess nach eigenen Angaben vor der London Bridge Station auf die drei Täter - und ging mit dem Schlagstock auf sie los.

Nach den Terrorattacken von London stellt sich US-Präsident Trump demonstrativ an die Seite Grossbritanniens. Und verfolgt doch eigene Ziele.

Im Zusammenhang mit dem Terrorangriff von London am Samstagabend werden mehrere Personen festgenommen. Mehrere Medien berichten übereinstimmend, die Wohnung eines der Attentäter sei durchsucht worden. 

Drei Terroranschläge in drei Monaten: Grossbritannien kommt nicht zur Ruhe. Die Bekämpfung von Extremismus dürfte auch den Schlussspurt des Wahlkampfes anheizen. Das Rennen ist ohnehin eng.

Nach den jüngsten Terrorattacken in London wirbt US-Präsident Donald Trump dafür, der Sicherheit der Bürger einen höheren Stellenwert einzuräumen. Über Twitter sprach er sich ausserdem gegen politische Korrektheit aus.

Amateuraufnahmen aus der Nacht von Samstag auf Sonntag zeigen die Situation nach den Anschlägen von London. Sieben Menschen kamen dabei ums Leben, 48 wurden verletzt. Die drei Attentäter wurden von der Polizei gestellt und erschossen.

Als Antwort auf den Terroranschlag in London hat die britische Premierministerin Theresa May Islamisten den Kampf angesagt.

Sowohl nationale, als auch internationale Vertreter der Politik haben sich nach dem mutmasslichen Terrorangriff in London betroffen gezeigt. Die Reaktionen im Überblick. 

Grossbritannien wurde erneut zum Terror-Ziel - nur knapp zwei Wochen nach dem schweren Anschlag in Manchester. Bei einem Angriff im Zentrum von London wurden mindestens sieben Menschen getötet.

Erneut wird Grossbritannien von einer Terrorattacke erschüttert. Ziel ist wieder einmal London. Die Tat findet mitten im Zentrum der Hauptstadt statt - am Pfingstsamstag, wenige Tage vor der Parlamentswahl.

Ein Anschlag in der britischen Hauptstadt erschüttert das Land wenige Tage vor der Wahl. Premierministerin May findet zu einem neuen, härteren Tonfall: Sie will den islamischen ...

Nur wenige Tage nach dem schweren Anschlag in Manchester ist Grossbritannien Ziel weiterer Angriffe geworden. Regierungschefin Theresa May stufte mehrere Zwischenfälle, bei denen am Abend in London mehrere Menschen getötet wurden, als möglichen Terrorakt ein.

Eine Frau ist den Verletzungen erlegen, die sie sich beim Terroranschlag in London vor rund zwei Wochen zugezogen hat. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf fünf.

Die Frau des Attentäters von London hat den Anschlag mit insgesamt fünf Toten und etwa 50 Verletzten verurteilt. "Ich bin traurig und schockiert", sagte sie am Dienstag.

Von einer "Gräueltat" ihres Sohnes spricht die Mutter von Khalid Masood. Die Polizei dementiert derweil das IS-Bekenntnis zum London-Attentat. Einem Bericht zufolge wurde gegen den Täter schon einmal im Zusammenhang mit Terrorismus ermittelt.

Elf Menschen hatte die Polizei nach dem Terroranschlag in London festgenommen. Bis auf zwei wurden inzwischen alle wieder freigelassen.

Über die genauen Hintergründe des Terroranschlags in London herrscht weiter Unklarheit. Ebenso darüber, ob Khalid Masood Komplizen hatte. Mittlerweile gab es Festnahmen. Alle Informationen, was bekannt ist und was nicht, auf einen Blick.

Nach dem Anschlag von London ist die Zahl der Todesopfer auf fünf gestiegen. Ein 75 Jahre alter Mann sei an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben, berichtete Sky News am Donnerstagabend unter Berufung auf die Polizei.

Nach dem ersten Schock über den Anschlag mit vier Toten und etwa 40 Verletzten beginnt in London die Aufarbeitung. Die Botschaft lautet: Auf keinen Fall unterkriegen lassen. Doch über den Attentäter gibt es beunruhigende Erkenntnisse.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in London für sich beansprucht. Ein "Soldat" des IS habe die Operation ausgeführt, meldete das IS-Sprachrohr Amak am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Sicherheitskreise über das Internet.

Ein Mann hat in London drei Menschen getötet und rund 30 verletzt. Seine Waffen: Ein Auto und zwei Messer - Dinge, die fast jeder besitzt. Warum der Terrorismusforscher Peter Neumann glaubt: Die Tat trägt die Handschrift des IS.

Im Zentrum von London rast ein Autofahrer in Fussgänger, attackiert einen Polizisten mit einem Messer. Der Attentäter, ein 25-jähriger Britte, der dem MI5 bekannt war, war laut Scotland Yard vom "internationalen Terrorismus inspiriert". Die britische Polizei meldet Festnahmen. Noch ist unklar, ob und wie sie mit der Tat zusammenhängen.

Das Bild des Mannes im blauen Anzug und mit Blut auf der Stirn geht um die Welt. Der konservative Abgeordnete Tobias Ellwood hat nach dem Anschlag von London Erste Hilfe geleistet. Jetzt wird er für seinen Einsatz gefeiert.

Nach dem Anschlag in London mit fünf Toten sowie rund 40 Verletzten wurden sieben Menschen festgenommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die britische Polizei.

Nizza, Berlin und jetzt London: Der Anschlag am britischen Parlament unweit von Big Ben ruft schlimme Erinnerungen wach, die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus. Aus zahlreichen westlichen Hauptstädten erreichen London Bekundungen der Anteilnahme und Solidarität.

In London sind Schüsse vor dem britischem Parlament gefallen. Offenbar wurden zwei Personen niedergeschossen und es gibt mehrere Verletzte.

Nach dem vermeintlichen Terroranschlag in London, bei dem fünf Menschen ums Leben gekommen sind und mindestens 40 weitere Personen verletzt wurden, bekunden Politiker der ganzen Welt ihre Anteilnahme.

Mitten im Zentrum von London fallen Schüsse - ein Auto rast in eine Gruppe von Passanten. Fünf Menschen werden getötet und mindestens 40 Personen verletzt. Die britische Polizei geht von einem Terroranschlag aus.