Jair Bolsonaro

"Ich bin stolz, an der Seite jener Gruppen zu stehen": Leonardo DiCaprio wehrt sich gegen Vorwürfe von Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro. Dieser unterstellt dem Hollywood-Star eine Mitschuld an den Waldbränden im Amazonas.

Leonardo Di Caprio sieht im Klimawandel die grösste Herausforderung der Menschheit und setzt sich aktiv für mehr Klimaschutz ein. Doch dieses Engagement gefällt nicht jedem. Nun hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro den Schauspieler scharf attackiert.

Die Bilder gingen im vergangenen August um die Welt: Brennender Regenwald im Amazonasgebiet und lodernde Steppenlandschaften im Feuchtgebiet Pantanal bewirkten das, was Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro am allerwenigsten behagt: Plötzlich lag der kritische Fokus der Weltöffentlichkeit auf dem grössten Land Südamerikas, diskutierten Medien und ein eilig einberufener G7-Sondergipfel in Biarritz Fehler brasilianischer Politik.

Einen Tag nach seiner Entlassung aus der Haft hat Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva in einer Rede den aktuellen Staatschef Jair Bolsonaro scharf kritisiert. Dieser wiederum schoss auf Twitter zurück.

Brasilien kämpft gegen eine Ölpest: An den Küsten des Landes breitet sich ein richtiger Teppich aus. Woher das Öl kommt, ist bisher unklar.

Viel zu hören ist nicht mehr von den Bränden im brasilianischen Amazonasgebiet. Die Feuer aber lodern weiter. Beim Flug über den Regenwald wird das ganze Ausmass der Zerstörung deutlich.

Bedeutende und weltweit agierende Unternehmen haben sich mit einem Brandbrief an Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro gewendet. Sie appellieren an den 64-Jährigen, gegen illegale Abholzung und Brandrodung vorzugehen.

Die verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet haben auf der ganzen Welt für Bestürzung gesorgt. Die Anrainer wollen nun gemeinsam für Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung sorgen.

Die Popularität des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro hat einer Umfrage zufolge durch sein Verhalten im Streit um die heftigen Brände im Amazonasregenwald gelitten.

Boliviens Regierungschef Evo Morales ist ein scharflinker Staatschef. Sein Dekret 3.973 befördert die massenhafte Brandrodung des Urwalds. Bolivien ist seither schlimmer unterwegs als Brasilien. Das aber merkt kaum einer, weil Brasiliens Bolsonaro als neues Feindbild der Linken so prächtig taugt.

Der Regenwald im Amazonas brennt lichterloh und im Fokus der Medien steht Brasilien mit seinem Präsident Jair Bolsonaro. Im Nachbarland Bolivien hat der Staatschef Evo Moreno – sonst wenig Gemeinsamkeiten mit seinem Amtskollegen - aber gerade ein gefährliches Dekret erlassen und ist damit ebenfalls Anwärter auf den Titel des schlimmsten Brandstifters in Lateinamerika. Web.de berichtet über die Hintergründe.

Als Antwort auf die schweren Waldbrände im Amazonasgebiet, verbietet Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro für zwei Monate die Praxis des Brandrodens. Zuletzt geriet der Politiker zunehmends unter Druck. Kritiker werfen ihm Gleichgültigkeit gegenüber den Feuern vor. 

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro untersagt die Brandrodungen im gesamten Land für zwei Monate. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat von US-Präsident Donald Trump Rückendeckung erhalten. Er mache einen grossartigen Job. Die regionalen Regierungschefs der Amazonasregion sorgen sich hingegen wegen der Privatfehde um das Hilfsangebot der G7 um das Image des Landes. Und selbst die Landwirte mahnen zur Mässigung.

Im Amazonasgebiet wüten verheerende Waldbrände. Vor allem Brasilien ist betroffen. Die G7-Staaten wollen mit 20 Millionen Dollar helfen - und was macht Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro? Er lehnt das Geld ab. Was den Rechtsextremisten treibt und was Sie sonst zu den Bränden wissen müssen.

Die reichen Industrieländer bieten Brasilien Unterstützung im Kampf gegen die Waldbrände an, doch Präsident Jair Bolsonaro versteht die Millionen als Affront. So mancher hält den Amazonas für Gemeingut, doch der rechte Staatschef pocht auf die Souveränität seines Landes. Und sein Regierungschef legt nach: Man soll doch lieber die Wälder in Europa mit dem Geld wieder aufforsten.

Die G7-Staaten haben eine mehrere Millionen umfassende Soforthilfe im Kampf gegen die Brände im Amazonas zugesagt. Für den brasilianischen Präsidenten ist das ein Affront.

Die Wälder im Amazonasgebiet brennen jedes Jahr in der Trockenzeit, doch diesmal ist es besonders heftig. Offenbar glauben die Farmer, dass Brandstiftung unter Präsidenten Bolsonaro als Kavaliersdelikt gilt. Jetzt aber sucht die Bundespolizei nach den Zündlern.

Lange hat er gezaudert, jetzt schickt Brasiliens Präsident die Streitkräfte in das Katastrophengebiet am Amazonas. Auch Tausende Kilometer entfernt in Biarritz stehen die Brände auf der Agenda. Die G7 wollen beim Kampf gegen die Flammen helfen.

Der Regenwald steht seit Tagen in Flammen. Nun hat sich Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro dazu entschlossen, die Armee zur Bekämpfung der Brände einzusetzen - allerdings nicht aus völlig freien Stücken.

Erst Attacke, dann versöhnliche Töne - dieses Muster gehört zur berüchtigten Unberechenbarkeit von US-Präsident Trump. Der Vorlauf zum G7-Gipfel in Biarritz ist da keine Ausnahme. Das Spitzentreffen vor malerischer Kulisse könnte zur Prüfung für die G7 werden.

Nach langem Zögern hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro die Militär zur Bekämpfung der Waldbrände im Amazonas entsendet. Auch beim G7-Gipfel in Biarritz will man über die Flammen sprechen und mach einer möchte sogar Bolsonaro noch stärker unter Druck setzen. 

Tausende Feuer wüten im Amazonasgebiet und bringen die grüne Lunge in Gefahr. Auf der ganzen Welt sorgen sich Menschen um den Regenwald, der als CO2-Speicher für den Kampf gegen den Klimawandel essenziell ist. Für Brasiliens Präsident aber ist das eine innere Angelegenheit.

In Brasilien wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren. Präsident Jair Bolsonaro hat sein Urteil dazu bereits gefällt: Umweltschützer hätten die schweren Waldbrände im Amazonasgebiet gelegt, behauptet der Rechtspopulist. Beweise für seine Anschuldigungen hat er nicht.

Inmitten des ungelösten Handelsstreits der führenden Volkswirtschaften USA und China setzen Europäer und Südamerikaner ein Zeichen für Zusammenarbeit: Die grösste Freihandelszone der Welt ist beschlossene Sache.