Jeremy Corbyn

Fantasievoll, bunt und laut haben Tausende Briten am Dienstag gegen den Staatsbesuch von Donald Trump protestiert. Der US-Präsident will davon so gut wie nichts mitbekommen haben. 

Der Tag der britischen Europawahl könnte zu einem Schicksalstag für Premierministerin Theresa May werden. Immer mehr Gefolgsleute gehen ihr von der Stange. Die Pläne für ihren Abgang werden konkreter.

Neue Entwicklung im Brexit-Streit: Labour-Chef Jeremy Corbyn hat die Gespräche mit den Tories für gescheitert erklärt.

Nach der krachenden Niederlage ihrer konservativen Partei bei den Kommunalwahlen in Grossbritannien geht Premierministerin Theresa May auf die Labour-Partei zu: Gemeinsam mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn will sie nun einen Ausweg aus der Brexit-Krise finden.

Wird die Frist für den Austritt Grossbritanniens aus der EU noch einmal verlängert? Und wenn ja, wie lange geht das Brexit-Drama noch weiter? Oder kommt es an diesem Freitag zum harten Bruch? In London und Brüssel stehen Entscheidungen von enormer Tragweite an. Das besagt der Fahrplan für die kommenden Tage.

Theresa May will endlich mit der Opposition zusammenarbeiten, um einen Ausweg im Brexit-Chaos zu finden. Doch damit hat die Premierministerin viele ihrer Parteikollegen vor den Kopf gestossen.

Das britische Unterhaus hat am Mittwoch ein Gesetz gebilligt, das die Regierung zu einem weiteren Brexit-Aufschub verpflichten soll. Derweil versucht Premierministerin Theresa May mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn vor Ablauf der Austrittsfrist noch einen Kompromiss zu schmieden.

Das britische Unterhaus hat am Mittwoch ein Gesetz gebilligt, das die Regierung zu einem weiteren Brexit-Aufschub verpflichten soll. Derweil versucht Premierministerin Theresa May mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn vor Ablauf der Austrittsfrist noch einen Kompromiss zu schmieden.

Bislang endet die Frist für den britischen EU-Austritt am 12. April. Premierministerin May will eine weitere Verlängerung der Brexit-Frist - ihr Blick fällt damit notwendigerweise auf die Opposition. Aussenminister Maas zeigt sich zurückhaltend zur Bitte um einen weiteren Aufschub.

Britische Soldaten eröffnen mitten in der heissen Brexit-Phase einen sprichwörtlichen Nebenkriegsschauplatz: Sie wurden bei einer Schiessübung gefilmt. Ihr Ziel war ein Bild des britischen Oppositionsführers Jeremy Corbyn.

Neue Schlappe für Premierministerin May: Nach der dritten Niederlage für ihr Brexit-Abkommen droht ein chaotischer Bruch am 12. April oder eine lange Verschiebung des EU-Austritts. Kann sich May noch halten?

Theresa May versucht es noch ein drittes Mal: Am Freitag stimmen die Abgeordneten des britischen Unterhauses erneut über ihren Brexit-Deal mit der EU ab. Ob er diesmal durchgeht, ist mehr als fraglich.

Theresa May hat ihre nächste Schlappe im Brexit-Hin-und-Her kassiert: Das House of Commons will jetzt eigenständig über Alternativen zum Deal der Premierministerin abstimmen. Doch welche Optionen gibt es eigentlich?

Das britische Parlament hat sich gegen einen ungeregelten Ausstieg aus der Europäischen Union entschieden. Damit wird am Donnerstag darüber abgestimmt, ob London eine Verschiebung des Brexit bei der EU beantragen soll.

Trotz Last-Minute-Zugeständnissen aus Brüssel votieren die Abgeordneten in London erneut gegen das Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May. Nun müssen sie wohl entscheiden, ob das Land ohne Abkommen aus der EU ausscheiden soll.

Die Zeit läuft ihnen davon. Die britische Premierministerin Theresa May und Labour-Chef Jeremy Corbyn stehen in der Brexit-Debatte ohnehin schon unter Druck. Doch der erhöht sich nun noch einmal.

Bei der Abstimmung im britischen Unterhaus stutzen die Abgeordneten der beiden grossen Parteien ihre Chefs zurecht. Kann Premierministerin May eine Verschiebung des EU-Austritts noch verhindern?

Bundeskanzlerin Merkel kann sich eine Verschiebung des Brexit vorstellen - an dem Austrittsabkommen zwischen der EU und Grossbritannien sei aber gleichwohl nicht zu rütteln. Premierministerin May appelliert unterdessen an die Pflicht der britischen Abgeordneten, "damit unser Land vorankommen kann".

Der Spielraum für die britische Premierministerin wird immer enger. Gut einen Monat vor dem geplanten EU-Austritt kann May dem Parlament noch immer kein nachgebessertes Brexit-Abkommen vorlegen. Werden die Abgeordneten der Regierungschefin nun die Kontrolle entreissen?

Wenige Tage, nachdem mehrere Abgeordnete aus Frustration über den Brexit-Kurs von Labour-Chef Jeremy Corbyn aus der Partei ausgetreten sind, kommt Bewegung in die Position der britischen Sozialdemokraten. Premierministerin Theresa May gerät damit weiter unter Druck.

Im britischen Parlament liegen bei vielen Politikern fünf Wochen vor dem geplanten EU-Austritt die Nerven blank. Der Druck auf Premierministerin May nimmt erheblich zu. Doch es gibt auch eine positive Entscheidung aus Brüssel, die viele Urlauber beruhigen wird.

Die britische Premierministerin May will in Brüssel von der EU noch Zugeständnisse erreichen. Weit gekommen ist sie bislang offenbar nicht. Doch man will weiter reden.

Nur knapp sechs Wochen vor dem Brexit gibt es einen Paukenschlag bei Labour. Mehrere Abgeordnete verlassen die grösste britische Oppositionspartei. Ausgelöst wurde der Bruch durch Streit über den EU-Austritt und Antisemitismusvorwürfe.

Der Gegenwind für Labour-Chef Jeremy Corbyn wird immer rauer: Aus Protest gegen seinen Brexit-Kurs und aufgrund angeblicher antisemitischer Tendenzen in der Partei treten sieben Mitglieder aus. Eine Personalie trifft den Oppositionsführer hart.