USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weissen Haus gemässigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Europa streitet über den richtigen Umgang mit Migranten. Donald Trump glaubt, die Lösung längst zu kennen: Baut doch eine Mauer, soll er dem spanischen Aussenminister Josep Borrell vorgeschlagen haben. Dabei offenbarten sich einmal mehr seine miesen Kenntnisse in Geografie. 

Gibt es bald das "Fort Trump" in Polen: Präsident Andrzej Duda macht dem US-Präsidenten ein verlockendes Angebot - zum Schutz gegen Russland.

Donald Trump spitzt den Handelskonflikt der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt auf eklatante Weise zu: Im bisher grössten Schritt seiner Zollkampagne belegt er China-Importe im Wert von 200 Milliarden Dollar mit Extrazöllen. Man sei aber gesprächsbereit.

Sturm "Florence" setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Dabei scheint ihn ein längst vergangener Hurrikan noch mehr zu beschäftigen.

US-Präsident Donald Trump vertraut nach den jüngsten Enthüllungen über die angeblichen Zustände im Weissen Haus immer weniger Leuten. Sein Sohn äussert sich besorgt - und kritisiert den anonymen Insider.

Die "New York Times" veröffentlichte im Editorial einen anonymen Kommentar. Darin offenbart sich eine stille Opposition gegen US-Präsident Donald Trump innerhalb des Weissen Hauses. Sofort kochten Gerüchte hoch, wer es sein könnte. Trump selbst behauptete, den Kreis der Verdächtigen auf zwölf Personen eingekreist zu haben. Eine Liste der möglichen Verdächtigen.

Michael Cohen, der ehemalige Anwalt des US-Präsidenten Donald Trump will offenbar den Rechtsstreit Stormy Daniels beilegen.

Die Bilder der Zuschauermengen bei Donald Trumps Amtseinführung wurden offenbar manipuliert. Dies gab ein damals vom Weissen Haus beauftragter Fotograf nun zu. Auf Anweisung aus dem Weissen Haus habe er die Mengen dichter wirken lassen.

In der "New York Times" schreibt ein anonymer Regierungsmitarbeiter von Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump in den eigenen Reihen. Beschädigt die Zeitung damit die Glaubwürdigkeit des Journalismus? Und greift Trump jetzt noch radikaler durch? Medien und Experten diskutieren - und sind oft uneins.

Ein Regierungsmitarbeiter schreibt in der "New York Times" von Widerstand gegen Trump in den eigenen Reihen. Das Weisse Haus sucht fieberhaft nach dem anonymen Urheber. Trump selbst verlangt nun von der Zeitung, sofort die Identität des Autors bekannt zu geben.

Das Weisse Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Nach dem Enthüllungsbuch von Reporter-Legende Bob Woodward über die angeblich katastrophalen Zustände im Weissen Haus setzt nun ein Artikel in der "New York Times" Donald Trump weiter zu. Ein ungenannter Mitarbeiter schildert darin den "Widerstand" gegen den Präsidenten.

Brisanter Bericht der "New York Times". Wie das US-Medium berichtet, arbeiten mehrere wichtige Mitarbeiter von Donald Trump aktiv gegen den amerikanischen Präsidenten. 

Ein anonymer Regierungsmitarbeiter schreibt einen explosiven Gastbeitrag in der "New York Times". Demnach leisten er und andere in der Verwaltung aktiv Widerstand gegen Präsident Trump, um Schlimmeres zu verhindern. Trump tobt - und will wissen, wer das geschrieben hat.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weisse Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

Das Enthüllungsbuch "Furcht: Trump im Weissen Haus" bringt Trump und die Republikaner in Bedrängnis. Und das vor den Kongresswahlen in neun Wochen zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

US-Präsident Donald Trump gerät erneut durch ein Enthüllungsbuch unter Druck - diesmal verfasst von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward. Nur Stunden nach Veröffentlichung erster Inhalte durch die "Washington Post" schlägt das Weisse Haus in scharfem Ton zurück.

US-Präsident Donald Trump droht von einem neuen Buch von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward Ungemach: Die "Washington Post" berichtete am Dienstag unter Berufung auf das der Zeitung vorab vorliegende Buch mit dem Titel "Angst - Trump im Weissen Haus" von beängstigenden Zuständen dort.

Donald Trump warnt Russland und den Iran vor einem militärischen Eingreifen im syrischen Idlib. Der US-Präsident befürchtet im Falle eines Angriffs von Baschar al-Assad eine "menschliche Tragödie".

Donald Trump gegen alle: In den vergangenen Tagen hat der US-Präsident zu einem Rundumschlag ausgeholt, der selbst für ihn beachtlich ist. An Argumenten sind seine Verbalattacken rar. Stattdessen verteilt er Beleidigungen und Vorwürfe, die jeder Grundlage entbehren.

Der Warnung folgt die Drohung: Donald Trump wirft Google und den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter die Unterdrückung konservativer Meinungen vor - und will diesen angeblichen Missstand beendet wissen. Sonst würden sich genannte Medien "auf sehr, sehr schwieriges Terrain begeben", droht der US-Präsident.

Donald Trump hat sich selbst gegoogelt und ist vom Ergebnis enttäuscht. Nun droht er dem Suchmaschinenkonzern mit Konsequenzen.

Die Verdienste des verstorbenen US-Senators McCain wurden international gewürdigt, nur US-Präsident Trump hielt sich auffällig zurück. Die Flagge am Weissen Haus wehte nur vorübergehend auf halbmast - bis sich Trump zur Kehrtwende gezwungen sah.

Ein Tweet muss genügen: Trump hat einem Bericht zufolge die offizielle Würdigung des verstorbenen Senators McCain abgelehnt. Stattdessen twitterte der US-Präsident eine knappe Nachricht zum Tod seines scharfen Kritikers - das löst einen Sturm der Entrüstung aus.

Inmitten turbulenter Zeiten hat US-Präsident Donald Trump dennoch Zeit gefunden, zusammen mit seiner Frau Melania in Ohio ein Kinderkrankenhaus zu besuchen. Dabei nahm sich Trump die Zeit, mit einigen Kindern zusammen zu Malen. Die Aufgabe war eine schwarz-weisse US-Flagge in den richtigen Farben auszumalen.

Donald Trump ist Loyalität sehr wichtig. Nun aber arbeiten gleich mehrere langjährige Vertraute des US-Präsidenten mit staatlichen Ermittlern zusammen. Wird ihm das gefährlich?

US-Präsident Donald Trump hat Aussenminister Mike Pompeo angewiesen, seinen für nächste Woche geplanten Besuch in Nordkorea abzusagen.

Donald Trump erlebt die bisher forderndste Phase seiner Präsidentschaft: Derzeit vergeht kein Tag ohne unangenehme Nachrichten. Nun wendet sich auch sein Justizminister Jeff Sessions von ihm ab.

Er gibt sich die Note 1+ und ist auch ansonsten sehr mit sich und seiner Arbeit zufrieden: In einem Fox-Interview spricht Donald Trump über seine bisherige Präsidentschaft. Und die Bilanz fällt durchweg positiv aus. Auch zu einer möglichen Amtsenthebung äussert sich der US-Präsident

Donald Trump und dessen liebster Fernsehsender Fox News sorgen in Südafrika für Entrüstung. Hintergrund ist die umstrittene Landreform. 

Für Donald Trump könnten schweren Zeiten anbrechen. Die Entwicklungen um Michael Cohen und Paul Manafort drohen für den US-Präsidenten zu einem grossen Problem zu werden. Ex-Anwalt Cohen will offenbar vollumfänglich mit Robert Mueller kooperieren, der in der Russlandaffäre ermittelt.

Donald Trumps einstiger Mann fürs Grobe wird zum Problem für den US-Präsidenten. Seine Straftaten könnten Trump mitreissen. Die oppositionellen Demokraten wittern Morgenluft.

Donald Trump legt in der Affäre um Cohen und Manafort nach. Sein Ex-Anwalt Cohen habe vor Gericht gelogen, um besser davonzukommen, schreibt Trump auf Twitter. Lobend äussert er sich dagegen über seinen früheren Wahlkampfmanager Manafort.

Zwei enge Vertraute von Donald Trump wandern wohl ins Gefängnis: Eine Jury spricht den Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort  schuldig. Michael Cohen, Ex-Anwalt des US-Präsidenten, legt ein Geständnis ab - und belastet Trump schwer.

Donald Trump hat erneut die Zinspolitik der US-Notenbank Fed kritisiert. Er sei nicht begeistert davon, dass diese die Zinsen erhöhe, sagte er. Auf die Frage, ob er an die Unabhängigkeit der Notenbank glaube, sagte der US-Präsident: Er glaube an eine Fed, die "das tut, was gut für das Land ist".

Das Hickhack endet nicht: Die USA drohen mit neuen Sanktionen, sollte Pastor Brunson nicht schnell freikommen. Ein türkisches Gericht entscheidet kurz darauf, dass er weiter unter Hausarrest steht. Und die Lira stürzt wieder ab.

Ex-CIA-Chef John Brennan hält nicht viel von Donald Trump. Der US-Präsident nimmt ihm nun den Zugang zu geheimen Informationen weg. Brennan will sich aber nicht mundtot machen lassen.

Mit der Veröffentlichung von Audioaufnahmen aus dem Innersten des Weissen Hauses hat eine ehemalige Trump-Mitarbeiterin in den USA für Wirbel gesorgt. Omarosa Manigault Newman hat gleich zwei heimlich aufgezeichnete Gespräche publik gemacht. Das Pikante: Mindestens eines der Gespräche fand im Situation Room im Weissen Haus statt, eigentlich ein Hochsicherheitsbereich. Trump ist ausser sich. Newman könnten nun juristische Konsequenzen drohen.

Immer wieder kritisieren auch Stars öffentlich die umstrittene Einwanderungspolitik von Donald Trump. Nun versuchen einige Prominente, Präsidententochter Ivanka Trump auf ihre Seite zu holen – mit einem emotionalen Appell.

Die Eskalationsspirale dreht sich ungebremst weiter: Im Handelsstreit zwischen den USA und China wollen die Amerikaner nachlegen. Ab 23. August werden zusätzliche Zölle auf insgesamt 279 chinesische Produkte fällig. Die Reaktion aus Peking dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

Drei Monate vor den Zwischenwahlen in den USA hat der von Präsident Donald Trump unterstützte Kandidat bei einer Abstimmung im Bundesstaat Ohio vorläufigen Ergebnissen zufolge einen Sieg errungen.

Donald Trump attackiert wieder einmal die Medien. Doch er bekommt Gegenwind - und zwar aus unerwarteter Richtung: Seine Tochter Ivanka distanziert sich von der Presseschelte ihres Vaters. Journalisten als "Feinde des Volkes", wie der US-Präsident Medienschaffende regelmässig verunglimpft? "Nein, ich habe nicht das Gefühl", sagt sie. Auch in einem anderen Punkt hat sie eine völlig andere Position als ihr Vater.

Es sind klare Worte, die Ivanka Trump an die Adresse ihres Vaters, dem US-Präsidenten Donald Trump, gerichtet hat.

Donald Trump drängt auf ein Ende der Russland-Ermittlungen - notfalls auch unter Zuhilfenahme der amerikanischen Gerichte. Nach dem Willen des US-Präsidenten solle Justizminister Sessions jetzt dafür Sorgen, dass die "Hexenjagd" gegen ihn gestoppt wird. Das Problem: Sessions ist für Mueller, der in dem Fall ermittelt, gar nicht zuständig.

Über Jahrzehnte verschaffte sich Paul Manafort wegen seiner Lobbyarbeit einen äusserst zweifelhaften Ruf. Dann machte Donald Trump ihn zu seinem Wahlkampfleiter. Nun steht Manafort vor Gericht.

Donald Trump hat die Flüchtlingspolitik Italiens bei einer Pressekonferenz mit Ministerpräsident Giuseppe Conte über alle Massen gelobt. Die Politik der neuen italienischen Regierung kommt dem US-Präsidenten sehr gelegen, denn Trump ist auf der Suche nach Verbündeten in Europa - auch, um seine eigenen Ziele voranzutreiben.

Donald Trump droht, die US-Regierung mit einem "Shutdown" lahm zu legen, wenn der Kongress kein Geld für die von ihm geplante Grenzmauer zu Mexiko locker macht. Der Erpressungsversuch des Präsidenten dürfte auch mit den im November anstehenden Zwischenwahlen zusammenhängen. 

Längst hat man sich an Trumps Verbal-Attacken gegen die Medien gewöhnt. Doch anhaltenden die Angriffe auf die freie Presse werden ihren Preis haben, sagt der Herausgeber der "New York Times".

Der Druck in der Russland-Affäre auf Donald Trump steigt: Grund dafür ist sein Ex-Anwalt Michael Cohen. Er sagt: Der US-Präsident wusste sehr wohl von einem Treffen seines Wahlkampfteams mit einer russischen Anwältin, die belastendes Material über Hillary Clinton angeboten haben soll. Bisher hatte Trump das stets bestritten.

Donald Trumps "Null-Toleranz-Politik" an der Grenze zu Mexiko hatte zunächst für Fassungslosigkeit und später für einen wegweisenden Richterspruch gesorgt. Viele Kinder illegaler Einwanderer warten trotzdem immer noch darauf, endlich ihre Familien wiederzusehen.