Donald Trumps Aussagen über Muslime, Terror und den "Islamischen Staat"

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Donald Trump und der Islam, das ist nicht gerade eine Liebesbeziehung. Der US-Präsident ist bekannt für seine polarisierende Meinung. Eine Auswahl von Trumps Aussagen zum Islam.

"Ich denke, der Islam hasst uns." (am 9. März 2016 in einem Interview des Senders "CNN")
"Donald J. Trump fordert einen kompletten Stopp der Einreise von Muslimen in die USA, bis die Vertreter unseres Landes herausfinden, was hier vor sich geht." (Trump als Präsidentschaftsbewerber am 7. Dezember 2015)
"Um das klarzustellen, das ist kein Muslimbann, so wie es die Medien fälschlicherweise berichten." (als Präsident am 29. Januar 2017 zum von ihm erlassenen Einreiseverbot)
"Wir müssen die Moscheen beobachten und studieren, denn dort gibt es eine Menge Gerede [...] Aus dieser Richtung kommt absoluter Hass, dieser Hass ist unglaublich. Er ist fest verwurzelt [...] Der Hass ist stärker als wir uns vorstellen können." (am 16. November 2015 in einem Interview mit dem Sender MSNBC)
"In Grossbritannien gehören mehr Muslime dem IS an als der britischen Armee." (am 10. Dezember 2015 auf Twitter)
"Hillary hat nach 550 Prozent mehr syrischen Einwanderern gerufen, aber von radikalen islamischen Terroristen spricht sie nicht." (über Hillary Clinton am 19. Oktober 2016 auf Twitter)
"Da waren Leute in New Jersey, die zusahen, grosse Teile der arabischen Bevölkerung, die gejubelt haben, als die Gebäude zusammenstürzten." (am 22. November 2015 in einem Interview des Senders ABC zum angeblichen Jubel von Muslimen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001)
"Wir werden mit unseren Partnern zusammenarbeiten, einschliesslich unseren Freunden und Verbündeten in der muslimischen Welt, um diesen schändlichen Feind vom Antlitz unserer Erde auszulöschen." (am 28. Februar 2017 vor dem US-Kongress zum Kampf gegen den "Islamischen Staat")
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