USA-Iran-Konflikt

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert weiter. Ein einflussreicher iranischer Ajatollah hat mit der vollständigen Zerstörung Israels gedroht, falls die USA einen Angriff auf den Iran verüben sollten.

Im Konflikt am Golf warnt der Iran mit drastischen Worten vor einer militärischen Eskalation. Die USA wollen mit ihren Verbündeten eine Koalition aufbauen, um den Iran in die Schranken zu weisen - setzen dabei laut Aussenminister Pompeo aber noch auf eine friedliche Lösung.

Die USA reagieren gelassen auf die martialische Drohung des Iran mit einem "umfassenden Krieg". Donald Trumps Aussenminister Mike Pompeo betont, im Konflikt mit der Führung in Teheran nach einer friedlichen Lösung zu streben.

Nach den Angriffen auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verschärfen die USA den Ton gegenüber dem Iran. Dass die Huthis im Jemen sich zu den Angriffen bekannten, tut US-Aussenminister Mike Pompeo als Lüge ab. Der Iran reagiert mit schweren Vorwürfen an die Adresse Washingtons. Saudi-Arabien wiederum spricht schon von Krieg.

Noch ist nicht bewiesen, wer die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien zu verantworten hat. Nichts desto weniger greift US-Präsident Donald Trump zu Strafmassnahmen gegen den Iran: Er hat angekündigt, die Sanktionen "bedeutend" zu verstärken. 

Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien in Milliardenhöhe liegen seit Monaten auf Eis. Das wird bis auf weiteres auch so bleiben.

Noch immer ist unklar, wer hinter den Angriffen auf Ölanlagen in Saudi-Arabien steckt. US-Aussenminister Mike Pompeo will mit dem saudischen Kronprinzen darüber beraten, wie eine Reaktion aussehen könnte. Die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten wächst.

Nachdem am Samstag eine saudische Ölanlage aus der Luft angegriffen worden war, hatten sich Huthi-Rebellen im Jemen zu dem Angriff bekannt. Die USA bezichtigten aber den Iran. Der iranische Präsident und der Aussenminister weisen die Vorwürfe nun mit Nachdruck zurück.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani kann sich durchaus vorstellen am Rande der UN-Vollversammlung in New York Gespräche mit Donald Trump zu führen. Allerdings nur unter einer Bedingung.

Die Bombardierung einer saudischen Raffinerie hat die Verletzlichkeit der weltweiten Ölversorgung offenbart. Während Riad von der Staatengemeinschaft eine starke Reaktion erwartet, zeichnet sich in Deutschland ein Festhalten am Rüstungsexportstopp ab.

Der Drohnen-Angriff auf eine Ölraffinerie könnte gravierende Auswirkungen auf die Ölpreise haben, erwarten Experten. Das Barrell könnte um fünf bis zu zehn US-Dollar teurer werden. Für deutsche Verbraucher soll sich wenig verändern.

In Saudi-Arabien brennt eine Öl-Anlage, die USA machen den Iran für den Angriff verantwortlich. Diplomatisch wird es keine Lösung geben, stellte Irans Führung klar.

Nach den Drohnenangriffen in Saudi-Arabien stehen viele Drohungen im Raum. Ob die Lage im Nahen Osten eskaliert, hängt auch davon ab, wer als Verantwortlicher ausgemacht wird. US-Präsident Trump will sich noch nicht festlegen - hat aber einen Verdacht.

Im Schutze der Nacht greifen Drohnen die grösste Ölraffinerie Saudi-Arabiens an, das Flammenmeer verursacht einen drastischen Produktionseinbruch. Rasch folgt ein Bekenntnis zu den Attacken - doch die US-Regierung mag dem keinen Glauben schenken.

Mehrere australisch-britische Staatsbürger sitzen im Iran wegen unklarer Vorwürfe bereits seit mehreren Monaten im Gefängnis. Bekannt wurde das erst jetzt. Die australische Regierung warnt vor willkürlichen Festnahmen in dem Land.

US-Präsident Donald Trump bekommt neue Konkurrenz aus den eigenen Reihen. South Carolinas Gouverneur Mark Sanford kündigte an, in das Rennen um die Präsidentschaft 2020 einsteigen zu wollen. Er ist erst der zweite Republikaner, der neben Trump offiziell Ambitionen auf das Amt angemeldet hat.

Beim G7-Gipfel der grossen Industriestaaten in Biarritz sah es noch so aus, als ob Entspannung mit dem Iran möglich ist. Doch nun macht Teheran mit einer neuen Drohgebärde Druck. Auch Washington legt noch einmal nach.

Der Konflikt zwischen Iran und den USA schwelt - eine diplomatische Lösung scheint nicht in Sicht: Irans Präsident Ruhani hat einem möglichen Treffen mit Trump eine Absage erteilt und erhöht dabei den Druck auf Europa - sonst drohe ein Rückzug aus dem internationalen Atomabkommen.

Ist der Iran-Deal noch zu retten? Teherans Aussenminister Sarif rief die europäischen Vertragspartner nach dem Austritt der USA dazu auf, zurück an den Verhandlungstisch zu kommen.

Die langjährige Feindschaft zwischen dem Iran und Israel wird in einem andauernden Stellvertreterkrieg ausgetragen. Im Irak, Libanon und in Syrien finden immer wieder Angriffe statt. Nun rüstet der Iran seine Verbündeten in der arabischen Welt auf. Die israelische Regierung ist alarmiert und möchte nicht tatenlos zusehen. 

Der G7-Gipfel hatte die Hoffnung auf eine Entspannung in der Iran-Krise genährt. Frankreichs Präsident Emmanuel Marcon hatte Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif eingeladen und damit den Konflikt auf die Tagesordnung gesetzt. Doch nun stellt der iranische Präsident Ruhani den USA Forderungen. Das dürfte US-Präsident Trump nicht gefallen.

Als sei der Handelskrieg mit China nicht schon schlimm genug, hat US-Präsident Donald Trump nun im Vorfeld des G7-Gipfels auch noch Frankreich mit Strafzöllen gedroht. EU-Ratspräsident Donald Tusk reagierte prompt und mit deutlichen Worten.  

In den festgefahrenen Atomstreit zwischen den USA und dem Iran kommt offenbar Bewegung: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat verkündet, dass US-Präsident Donald Trump und Irans Präsidenten Hassan Ruhani ein Treffen erwägen.

Boris Johnson erhält Rückendeckung von Donald Trump. Bei ihrem ersten Treffen kündigt der US-Präsident an, nach dem Brexit ein Freihandelsabkommen mit Grossbritannien abschliessen zu wollen. 

Erst Attacke, dann versöhnliche Töne - dieses Muster gehört zur berüchtigten Unberechenbarkeit von US-Präsident Trump. Der Vorlauf zum G7-Gipfel in Biarritz ist da keine Ausnahme. Das Spitzentreffen vor malerischer Kulisse könnte zur Prüfung für die G7 werden.

Die USA wollen Taiwan F-16 Kampfjets im Wert von acht Milliarden Dollar (7,2 Milliarden Euro) verkaufen. Für Taiwan ist der Deal ein "Vertrauensvotum". Die Beziehung zwischen China und den USA könnte sich dadurch aber weiter verschlechtern.   

Im Streit zwischen dem Iran und westlichen Ländern um festgesetzte Öltanker gibt es Bewegung. Wird das Entspannung in dem schwelenden Konflikt bringen, in dem es um viel mehr geht als um Schiffe?

Grosses Tauwetter oder nur kurze Atempause? Der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking hat sich entspannt. Beide Seiten wollen wieder verhandeln. Die Finanzmärkte freuen sich. Doch für eine Entwarnung ist es wohl zu früh.

Der US-Präsident besucht die Tatorte der jüngsten Massaker. Doch dort ist er nicht unbedingt willkommen. Vor allem in der Grenzstadt El Paso schlägt ihm Kritik entgegen. Er selbst sieht dafür keinen Anlass.

Mitten im Konflikt um die Blockade eines britischen Öltankers haben iranische Revolutionsgarden ein weiteres ausländisches Schiff im Persischen Golf beschlagnahmt. Vom Iran heisst es, der festgesetzte Tanker sei aus dem Irak. Doch das irakische Ölministerium will davon nichts wissen.

Der Iran hat einen weiteren "ausländischen" Tanker festgesetzt. Das Schiff sollte Erdöl schmuggeln, die Besatzung wurde festgenommen. Unter welcher Flagge der Tanker fuhr, ist noch unklar.

Die US-Notenbank Fed hat am Mittwoch den Leitzins um einen Viertelpunkt gesenkt. Für US-Präsident Donald Trump ist dies bei weitem nicht ausreichend.

Donald Trump und sein Geheimdienstkoordinator Dan Coats lagen öffentlich oft über Kreuz - etwa was Russland angeht. Nun geht Coats. Trump hat schon einen Nachfolger auserkoren - einen Mann, der kürzlich einen bemerkenswerten Auftritt hatte.

Donald Trump bezeichnet Macrons Digitalsteuer als "Dummheit".  Der enttäuschte US-Präsident droht mit "bedeutenden Vergeltungsmassnahmen".

Die Zwischenfälle in der Golfregion häufen sich in gefährlichem Masse. Der Iran hat einen unter britischen Flagge fahrenden Öltanker festgesetzt - der US-Präsident schickt Soldaten in die Region.

Die Lage im Persischen Golf spitzt sich dramatisch zu. Die iranische Revolutionsgarde stoppt zwei britische Tanker und setzt einen davon fest. Grossbritannien reagiert prompt und droht dem Iran "ernsthafte Konsequenzen" an. Die Bundesregierung verlangt hingegen die "unverzügliche" Freigabe des Tankers. Doch der Iran sieht sich im Recht. Denn das festgesetzte Schiff soll in einen Unfall verwickelt gewesen sein. 

Die Spannungen zwischen Washington und Teheran nehmen weiter zu. Die USA melden die Zerstörung einer iranischen Drohne - Trump spricht von einer Provokation der Iraner. Doch deren Aussenminister erklärt, sein Land wisse von nichts.

Der Iran hat erstmals gegen die Auflagen des Atomabkommens verstossen. Die Diplomatie kommt im Moment nicht weiter. Dafür gibt es wieder Drohungen und Warnungen aus Washington. Wie geht es weiter?

US-Präsident Donald Trump verschärft die Wortwahl gegenüber dem Iran. Er droht mit Auslöschung, sollte der Iran einen Angriff wagen.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will im Konflikt mit dem Iran auch den Aussenminister der Islamischen Republik, Mohamed Dschwad Sarif, mit Sanktionen belegen.

US-Präsident Trump will Frieden zwischen Israel und den Palästinensern schaffen, seinen lange angekündigten Plan dafür hat er aber immer noch nicht präsentiert. Kann Trump den Nahost-Konflikt tatsächlich lösen - und damit in die Geschichtsbücher eingehen?

Niemand weiss, ob der Iran durch das militärische Aufrüsten der USA in der Krisenregion Nahost gesprächsbereiter wird. US-Präsident Donald Trump hofft darauf und widerspricht der Vermutung, er habe in Sachen Strategie die Zügel nicht in der Hand.

Die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten wächst. Die USA verstärken ihre Präsenz und entsenden ein Kriegsschiff in die Region. Donald Trump wartet auf einen Anruf aus Teheran.

Während die Europäer sich um die Rettung des Atomabkommens mit dem Iran bemühen, wird das Säbelrasseln in Washington immer lauter. Auch wenn die US-Regierung betont, die USA wollten keinen Krieg mit dem Iran: Der Konflikt eskaliert.