Designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles in Zitaten: "Bätschi" und "in die Fresse"

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Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles ist selten um Worte verlegen. Elf prägnante Zitate der Politikerin.

"Für die Agenda kriegen wir vielleicht irgendwann einmal den Ehrenpreis für aufrichtige Reformen, doch eine Wahl gewinnen wir so nicht." (am 4. Juni 2005 im "Spiegel" über die Arbeitsmarktreform)
"Ich hab ja gar nichts dagegen, mal Bundeskanzlerin zu werden, aber ich will doch noch ein bisschen leben!" (im Juni 2008 im "Stern")
"Basta und Testosteron hatten wir in den letzten Jahren genug." (am 13. November 2009 auf einem Parteitag in der Bewerbungsrede um das Amt der SPD-Generalsekretärin)
"Ich mach' mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt." (am 3. September 2013 im Bundestag mit Vorwürfen an die Bundesregierung)
"Ich rieche ihre Schwäche." (am 10. Dezember 2016 über CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel auf einem SPD-Landesparteitag in Bayern)
"Ein bisschen wehmütig - und ab morgen kriegen sie in die Fresse!" (am 27. September 2017 auf die Frage, wie sie sich nach ihrer letzten Kabinettssitzung mit den Unionskollegen und vor dem Wechsel an die Spitze der SPD-Bundestagsfraktion fühle)
"Die SPD ist in die Opposition geschickt worden. Punkt!" (am 29. September 2017 in der "Bild"-Zeitung)
"Die SPD wird gebraucht. Bätschi, sage ich dazu nur. Und das wird ganz schön teuer. Bätschi, sage ich dazu nur." (am 7. Dezember 2017 über Gespräche mit der Union über eine Regierungsbildung)
"Wir werden verhandeln, bis es quietscht auf der anderen Seite." (am 21. Januar 2018 über Koalitionsverhandlungen mit der Union)
"Das zeugt von beachtlicher menschlicher Grösse." (am 9. Februar 2018 über den Verzicht des bisherigen SPD-Chefs Martin Schulz auf das Amt des Aussenministers)
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