USA

US-Präsident Donald Trump hat am Montag auf Twitter Theresa May und ihren Brexit-Kurs kritisiert. Ausserdem drückte er seine Missachtung für den britischen Botschafter aus. Dieser hat Trump einem Bericht zufolge als "unsicher" und "inkompetent" bezeichnet.

3.000 Dollar Strafe für Bomben-Wünsche in Wimbledon, 10.000 Dollar für eine Platzbeschädigung mit dem Tennisschläger: Beim Grand-Slam-Turnier in London sind bemerkenswerte Geldstrafen verhängt worden. 

Der Iran hat Uran auf über 4,5 Prozent angereichert. Damit verstösst das Land erneut gegen das internationale Atomabkommen. Die Europäer drohen mit Konsequenzen. Die iranische Regierung warnt indes vor einer Eskalation des Streits.

Nie zuvor hatte ein Weltmeister-Titel im Frauenfussball eine grössere politische Dimension als jener der Nationalmannschaft der USA 2019 in Frankreich. Präsident Donald Trump kann sich eine Einladung ins Weisse Haus sparen, und während der Siegerehrung wird der Präsident der FIFA lautstark niedergebuht.

Die USA hatten darum geben, dass deutsche Bodentruppen in Syrien im Kampf gegen den IS stationiert werden. Doch die Bundesregierung erteilte dieser Bitte eine Absage.

Megan Rapinoe war vor der Frauen-WM in Frankreich die Kapitänin des Weltmeisters USA, und sie ist es auch nach dem Finalsieg über Europameister Niederlande. Auf eine Siegesfeier mit US-Präsident Donald Trump aber hat die 34-Jährige nach wie vor keine Lust.

Keine Rudelbildungen und keine Schwalben, keine Theatralik und kein Jammern, kein Bestürmen der Schiedsrichterin und kein Fordern von Karten für die Gegnerin: Die Frauen-WM hob sich in puncto Fairness wohltuend von manchem Wettstreit der Männer ab. Entgegen anderslautenden Urteilen wirkte sich auch der Einsatz der Video-Assistenten positiv aus.

Die US-Frauen gaben mit WM-Gold die Steilvorlage - aus dem "Doppelsieg" wurde aber nichts. Die Fussball-Nationalmannschaft der USA hat das Finale des Gold-Cup-Turniers gegen Mexiko verloren. Homophobe Rufe überschatteten das Endspiel.

Der Streit um das Atomabkommen mit dem Iran eskaliert. Teheran kündigte am Sonntag die Verletzung einer zentralen Auflage der Vereinbarung an.

Angeführt von Spielführerin Megan Rapinoe haben die Fussballerinnen aus den USA zum vierten Mal die Weltmeisterschaft gewonnen.

Laut einem Bericht der britischen Zeitung "Mail on Sunday" hat der britische Botschafter in den USA, Kim Darroch, US-Präsident Donald Trump in geheimen Papieren als "unsicher" und "inkompetent" bezeichnet. Das britische Aussenministerium stellte die Echtheit der Vermerke nicht in Frage

Seit Monaten drängt Recep Tayyip Erdogan die türkische Zentralbank dazu, den Leitzins zu senken. Er glaubt, damit die massive Inflation der Lira bremsen zu können - obwohl Finanzexperten vom Gegenteil überzeugt sind. Weil Zentralbank-Chef Murat Cetinkaya nicht spurte, hat der türkische Präsident ihn jetzt gefeuert. 

Der Iran kündigt an, seine Urananreicherung zu erhöhen - ein Schritt mit möglicherweise gefährlichen Konsequenzen. US-Präsident Trump richtet scharfe Worte an die Adresse Teherans.

Das Finale der Frauen-WM 2019 in Frankreich steht an. Wieder einmal stehen die USA im Endspiel. Dort treffen sie am Sonntag auf Europameister Niederlande. Können die Amerikanerinnen, Weltmeister von 2015, den Titel verteidigen? Das Spiel live bei uns im Ticker. Anstoss ist um 17 Uhr.

Slowenien, das Heimatland von Melania Trump, ehrt die First Lady der USA mit einem Kunstwerk. An sich eine gute Idee, finden viele Einwohner der Stadt Svenica. Doch die Statue sei völlig misslungen.

Das Ultimatum, dass der Iran den Europäern, China und Russland zur Umsetzung des Atomabkommens gesetzt hatte, ist ausgelaufen - und Teheran macht ernst: An eine der zentralen Auflagen des Abkommens - die Begrenzung der Urananreicherung auf 3,67 Prozent, will man sich ab sofort nicht mehr halten. 

"Tornado"-Aufklärungsjets, ein Tankflugzeug und Ausbilder im Irak - das ist der deutsche Beitrag zum Kampf gegen den IS. Den USA reicht das nicht. Sie bringen die Bundesregierung mit einer Bitte um mehr militärische Unterstützung in die Bredouille.

Schweden jubelt nach dem 2:1 gegen England bei der Fussball-WM in Frankreich über die Bronzemedaille. Im Finale am Sonntag stehen sich Titelverteidiger USA und Europameister Niederlande gegenüber.

Am Sonntag läuft das Ultimatum aus, das der Iran den Europäern, China und Russland zur Umsetzung des Atomabkommens gesetzt hat. Präsentieren die nach dem Ausstieg der USA verbliebenen Partner keiner Lösung, will Teheran die Urananreicherung hochfahren. Macht das Land seine Drohungen wahr, wäre der Schritt bis zum waffenfähigen Uran nur noch klein.

Wenn sich der Irankonflikt verschärft, dürften Millionen geflüchteter Afghanen das Land verlassen und nach Europa fliehen, sagt Jean Asselborn. Luxemburgs Aussenminister warnt vor einer erneuten Flüchtlingswelle.

US-Bundesanwälte fordern vom verurteilten mexikanischen Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán die Summe von 12,6 Milliarden Dollar. Die Anwälte erklärten am Freitag (Ortszeit), dies sei eine konservative Schätzung der Summe, die Guzmán aus der Drogenkriminalität eingenommen habe. 

Erst vor wenigen Tagen war im amerikanischen Kalifornien das stärkste Beben seit 25 Jahren gemessen worden. Am Freitagabend wurde der Wert noch einmal übertroffen.

Totgeglaubte leben länger: In den USA hat ein vermeintlich auf einer Palliativstation verstorbener Mann durch sein Erscheinen bei einer Grillparty für Erstaunen gesorgt.

Ein heikler Zwischenfall sorgt für den nächsten Streit zwischen den USA und dem Iran: Grossbritannien hat auf Anweisung der USA ein Schiff festgesetzt, das iranisches Öl geladen hatte. Der Iran droht mit Rache.