NATO

Kanada will in Zukunft eine globale Führungsrolle spielen. Das ist eine Reaktion auf die von US-Präsident Donald Trump betriebene "Amerika zuerst"-Politik.

Vor dem Hintergrund der protektionistischen Politik von US-Präsident Donald Trump hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erneut für eine grössere Eigenständigkeit Europas geworben.

In Riad tanzt er mit den Saudis, in Europa beschimpft er die Verbündeten. Donald Trump bereist in acht Tagen fünf Länder - eines aber kann er nicht hinter sich lassen.

Ohne Rücksicht auf Verluste: Nach der Nato düpiert Trump die westlichen Partner beim G7-Gipfel. Am Ende gibt es zwar doch noch ein überraschendes Zeichen der Hoffnung. Trotzdem stellt sich die Frage: Wieviel ist die westliche Wertegemeinschaft noch wert?

Die Türkei verwehrt deutschen Abgeordneten Besuche bei Bundeswehrsoldaten im türkischen Incirlik, allen Verhandlungen zum Trotz. Jetzt stellt die Bundesregierung Recip Tayyip Erdogan ein Ultimatum. 

Auf Donald Trumps erster Auslandsreise sind Bilder entstanden, die diskutiert werden. Gelinde gesagt. Sie stehen für vieles, was den US-Präsidenten ausmacht.

Von seinen Drohungen an die anderen Nato-Partner mag Donald Trump nicht so recht ablassen, auch wenn er das Bündnis zuletzt nicht mehr als veraltet bezeichnete. Wie steht der US-Präsident denn nun zur Nato? Die Verantwortlichen sind verunsichert - und besänftigen Trump mit Zugeständnissen. 

Ohne Mehrwert, vielleicht sogar kontraproduktiv: Das war lange die Meinung der Bundesregierung zu einer offiziellen Mitgliedschaft der Nato in der Anti-IS-Koalition. Jetzt ...

Aus Ärger über Kritik aus Österreich blockiert die Türkei seit Monaten Nato-Programme. Jetzt reagieren die Bündnispartner - allerdings nicht so, wie es sich die neutrale Alpenrepublik wünscht.

Österreich fordert das Ende der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei. Die Regierung in Ankara will sich nun offenbar rächen - und die Österreicher von allen wichtigen Nato-Partnerprogrammen ausschliessen.

Verglichen mit Washington könnte die Wüstenmetropole Riad für Donald Trump dieser Tage richtig einladend wirken. Hier empfängt der König ihn mit offenen Armen für ein neues, unkritisches Kapitel der Partnerschaft. Doch die Enthüllungen der Russland-Affäre kommen mit.

Fünf Länder warten auf Trump, Dutzende Staats- und Regierungschefs, ein Papst und jede Menge Fettnäpfchen: Die Bühne seiner ersten Auslandsreise ist bereitet. Die Weltöffentlichkeit wird jeden Schritt des innenpolitisch schwer angeschlagenen US-Präsidenten verfolgen.

Eine Abstimmung über die Todesstrafe duldet Deutschland nicht, auch nicht wenn es um die Türkei geht. Das hat Bundeskanzlerin Merkel klar gemacht. Die Schweiz sollte in dieser Frage gleich handeln, sagt Nationalrat Tim Guldimann, der bis 2015 Botschafter in Berlin war.

Wofür steht der neugewählte französische Staatschef Emmanuel Macron? Wichtige Programmpunkte aus seinem Wahlkampf im Überblick.

Die Rüstungsausgaben sind 2016 weltweit im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Insgesamt erreichten die Rüstungsverkäufe im vergangenen Jahr ein Volumen von rund 1,572 Billionen Euro (1686 Milliarden Dollar), das ist gegenüber 2015 ein Plus von 0,4 Prozent, wie das internationale Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag in Stockholm mitteilte. Die USA nehmen erneut mit Abstand die Spitzenposition ein. Würde Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel der Nato umsetzen, würde es sich auf Platz vier der Weltrangliste katapultieren - nur knapp hinter Russland.

Als die Bundeswehr im Norden Afghanistans stationiert wurde, galt die Region noch als relativ sicher. Das ist längst vorbei. Im Grossraum von Masar-i-Scharif demonstrieren die Taliban ihre wachsende Macht. Dort ist auch die Bundeswehr beratend im Einsatz.

Viele hatten es befürchtet, nun ist es passiert: Kurz vor der Präsidentenwahl stirbt ein Polizist auf den weltbekannten Pariser Champs-Élysées bei einem Mordanschlag. Zwei weitere Beamte werden verletzt.

Kann eine Demokratie à la Erdogan Partner für die EU und die Nato sein? Diese Frage stellt sich nach dem Referendum in der Türkei. Das Problem: Es gibt durchaus gewisse Abhängigkeiten.

Bei den traditionellen Ostermärschen sind bundesweit Tausende Anhänger der Friedensbewegung auf die Strasse gegangen. Die Demonstranten forderten ein Ende von Kriegseinsätzen, ...

"Ich werde der beste Präsident sein, den Gott je geschaffen hat": Im Wahlkampf konnten Donald Trump seine Versprechen gar nicht gross genug sein. Kaum im Amt, vollzieht er Kehrtwenden bei vielen Themen. Der Überblick.

Mit viel Pathos bekennt sich Trump zur Nato. Aber es geht ihm auch um das Thema Geld. Und da deutet sich neuer Streit an.

Die Linke hat ihr Programm zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt. Es soll auf einem Parteitag im Juni verabschiedet werden.

In der Nato gibt es einem Medienbericht zufolge Zweifel am Bündnispartner Türkei. "Die Führungsfähigkeiten und die operationellen Fähigkeiten der türkischen Streitkräfte sind geschwächt. Das gilt vor allem für die Marine und die Luftstreitkräfte", berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf hochrangige Nato-Diplomaten.

Die Zahl der türkischen Diplomaten und Militärangehörigen, die in Deutschland Asyl beantragen, wird grösser. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtete, liegen dem ...

"Weiss gar nicht, wo wir die ganzen Flugzeugträger hinstellen sollen": Aussenminister Gabriel hat seinem US-Kollegen Tillerson eine Abfuhr erteilt. Dieser fordert einen Zeitplan, wie Deutschland seine Militärausgaben erhöht.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die USA zur Würdigung des deutschen Engagements in der Nato aufgefordert.

US-Präsident Donald Trump wird bei einem Treffen von Staats- und Regierungschefs der Nato in Brüssel Ende Mai dabei sein.

Das seit neun Jahren unabhängige Kosovo bereitet weiter die Aufstellung einer Armee vor, obwohl sich die NATO sowie die EU und die USA heftig dagegen wehren. Die Truppe solle ...

Um die deutsch-amerikanischen Beziehungen steht es nicht zum Besten. Das erste Treffen zwischen den so unterschiedlichen Politikern Merkel und Trump kann nicht alle Spannungen beseitigen. Der Versuch eines Neustarts ist erkennbar - aber auch die künftigen Konfliktfelder.

Den 17. März 2017 dürfte die Kanzlerin in Erinnerung behalten: das erste Treffen mit dem neuen US-Präsidenten. Gleich wie es ausgeht – es wird die deutsch-amerikanischen Beziehungen stark beeinflussen.

Ein Beitritt der Türkei zur EU ist in weite Ferne gerückt. Die Verhandlungen mit Recep Tayyip Erdogan liegen auf Eis, das Tischtuch scheint mit den jüngsten Spannungen zwischen der Türkei, Deutschland und den Niederlanden gar endgültig zerrissen. Ein völliger Abbruch der Beziehungen hätte allerdings fatale Konsequenzen für beide Seiten, warnt Nahost-Experte Prof. Dr. Günter Meyer.

Sigmar Gabriel besucht erstmals als Aussenminister Moskau. Mit Putin spricht er viel länger als geplant. Er will Entspannung in Europa, der Kreml wieder ein gutes Verhältnis zu Berlin. Doch der Krieg in der Ukraine steht dem entgegen.

Aussenminister Sigmar Gabriel hat sich bei seinem Antrittsbesuch in Russland einen verbalen Schlagabtausch mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow geliefert.

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat Vorwürfe zurückgewiesen, sein Land bedrohe die östlichen Nato-Mitglieder mit einer militärischen Übermacht.

Das Wort "Säbelrasseln" vermeidet Aussenminister Gabriel. So richtig wohl ist ihm beim Truppenaufmarsch an der Nato-Ostgrenze und russischen Westgrenze aber nicht. Kurz vor einem Treffen mit Putin im Kreml warnt er vor einem Rückfall in den Kalten Krieg.

Schweden fühlt sich zunehmend von Russland bedroht. Als Konsequenz führen die Skandinavier im Sommer die Wehrpflicht wieder ein.

Die Zukunft Europas in fünf Szenarien: Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker skizziert in seinem mit Spannung erwarteten Weissbuch, wie die EU die Krise überwinden kann. Doch eine Festlegung vermeidet er.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg kommt am Donnerstag nach Bern. Sein Besuch fällt in eine unsichere Zeit: Europa versucht sich sicherheitspolitisch neu aufzustellen und erwartet auch von der neutralen Schweiz einen Beitrag.

Der Einzug von Donald Trump im Weissen Haus hat in Genf Nervosität ausgelöst, was die künftige Politik der USA gegenüber der UNO und anderen internationalen Organisationen mit Sitz in der Schweiz angeht.

Bei seiner Amtsanführung malte Donald Trump ein düsteres Bild. Vor dem Kongress klingt er deutlich milder. Von seinen umstrittenen Zielen rückt der Präsident aber nicht ab - und er bleibt Details schuldig.

Genau eine Stunde spricht Trump zum US-Kongress. Nicht der Abend für Details und Feinheiten. Eine Nacht des Grundsätzlichen. Heute ist der Präsident Staatsmann. Pathos, Jubel, Einigkeit - aber Substanz?

Der Aussenminister sichert den Esten Solidarität zu. Die Sicherheit des Landes sei auch Deutschlands Sicherheit. Im Koalitionsstreit um höhere Verteidigungsausgaben bekräftigt ...

Israel hat den sunnitischen arabischen Staaten wie der Golfmonarchie Saudi-Arabien die Bildung eines Verteidigungsbündnisses nach Nato-Vorbild vorgeschlagen. Als gemeinsamer ...

Von einer nuklearen Abrüstung träumen und gleichzeitig das eigene Atomarsenal aufstocken: Für US-Präsident Trump offenbar kein Wiederspruch. In einem Interview kündigte er an, im "Rudel" der Atommächte ganz "nach oben" kommen zu wollen.

Russland trauert um eine Schlüsselfigur seiner Diplomatie. UN-Botschafter Tschurkin stirbt überraschend einen Tag vor seinem 65. Geburtstag. Er galt als harter ...

Kommentare von Donald Trump zur EU haben in weiten Teilen Europas für tiefe Verunsicherung gesorgt. Jetzt ist erstmals der Stellvertreter des neuen US-Präsidenten in Brüssel. Er kommt mit einer Botschaft.

Kann man mit dem neuen US-Präsidenten zusammenarbeiten oder nicht, will Anne Will in ihrer Talkshow wissen. Doch für eine nüchterne Diskussion sind ihre Gäste viel zu aufgebracht.

Lasst uns Freunde bleiben! Das ist die zentrale Botschaft der Trump-Vertreter beim ersten Auftritt in Europa. Bei den wirklich wichtigen Fragen bleiben sie ihren Verbündeten eine Antwort schuldig.

Trotz des Treueschwurs des US-Vizepräsidenten Mike Pence zur Nato beäugen deutsche Sicherheitspolitiker weiter misstrauisch die US-Politik. Europa sollte sich nach Auffassung des SPD-Verteidigungsexperten Rainer Arnold nicht auf die Beteuerungen verlassen.

Sagen können die US-Amerikaner viel, aber meinen sie es auch? Auf die beruhigenden Worte von US-Vize Mike Pence an die Europäer reagieren deutsche Politiker mit gemischten ...