Die Formel-1-Autos der WM-Saison 2019

Alle sind hinter Mercedes und Lewis Hamilton her: Von diesen Wagen der Formel-1-WM-Saison 2019 gibt es bereits Bilder.

Sebastian Vettels neuer Dienstwagen trägt die Typenbezeichnung SF 90. Der übliche Spitzname, den Vettel jedem seiner bisherigen Boliden gegeben hat, fehlt noch.
Das Design des Formel-1-Ferraris des Jahrgangs 2019 unterscheidet sich nur unwesentlich von seinem Vorgänger.
Die beiden Fahrer, Charles Leclerc, Zweiter von links, und Sebastian Vettel, Zweiter von rechts, sind vom neuen Ferrari SF 90 begeistert. Vettel bekam seinen ersten 2015 ausgehändigt.
Alfa Romeo ist als eigenständiges Team zurück in der Formel 1 - und Vettels früherer Teamkollege Kimi Räikkönen die neue Nummer eins der Italiener. 2001 begann der Finne seine Formel-1-Karriere bei Sauber. Und Sauber heisst jetzt Alfa Romeo. Räikkönen hat Ferrari verlassen und geniesst auf dem Testgelände der Scuderia in Fiorano die erste Ausfahrt in seinem Alfa - allerdings noch in einer speziellen Valentinstag-Lackierung.
Die tatsächliche Lackierung des Alfa erinnert an das Design des Vorjahres - mit einer weissen Nase und einem roten Heck. Räikkönens Teamkollege ist der Italiener Antonio Giovinazzi, der bereits 2017 für Sauber fuhr und parallel für Ferrari testete.
Force India heisst inzwischen Racing Point. Die auffällige Lackierung des Wagens in Rosa ist jedoch geblieben.
Der 20-jährige Kanadier Lance Stroll, links, rückt nach zwei Jahren bei Williams an die Seite des erfahrenen Mexikaners Sergio Perez und ersetzt beim siebtbesten Formel-1-Team der Saison 2018 den Franzosen Esteban Ocon.
Der königliche Automobilklub Grossbritanniens gibt in London den passenden Rahmen ab, um den Haas für die Formel-1-Saison gebührend zu präsentieren.
Steuern werden das Ungetüm, das in seiner Lackierung an den Lotus der späten 70er Jahre erinnert, der Franzose Romain Grosjean und Kevin Magnussen aus Dänemark.
Renault besitzt mit Nico Hülkenberg, links, und Neuzugang Daniel Ricciardo von Red Bull eine der erfahrensten Piloten-Paarungen der Formel 1.
Hülkenbergs und Ricciardos Aufgabe ist es, 2019 den Abstand auf Red Bull auf Rang drei der Konstrukteurswertung zu verringern. Renault ist derzeit mit gebührendem Abstand vierte Kraft in der Formel 1.
Im Toro Rosso STR14 nimmt mit dem Engländer Alexander Albon ein Neuling Platz. Aber auch sein prominenterer Kollege Daniil Kjwat fuhrt 2018 nicht in der Formel 1.
Der 24-jährige Russe Kwjat gab schon als 19-Jähriger sein Formel-1-Debüt. Holte er 2015 noch 95 WM-Punkte, so waren es 2017 nur noch fünf. Nach einem Jahr als Testpilot bei Ferrari greift das grosse Talent wieder an.
Red Bull, woher Ricciardo zu Renault gewechselt ist, setzt weiterhin auf seine Nummer eins, Max Verstappen, hier bei der ersten Ausfahrt mit dem neuen Auto in Silverstone. Neuer Teamkollege des Niederländers ist der Franzose Pierre Gasly.
Der 23-Jährige wurde intern aus dem Toro-Rosso-Nachwuchsteam zu Red Bull befördert. Gasly fährt im dritten Jahr in der Formel 1, Verstappen, hier im Bild, bereits in seinem vierten. Dabei ist er erst 21 Jahre alt. Im Schnitt holt Verstappen pro Grand Prix beinahe acht WM-Punkte. Das entspricht einem sechsten Platz.
Der Gejagte ist Titelverteidiger Lewis Hamilton. Der fünfmalige Weltmeister hat 73 seiner 229 Grand-Prix-Rennen gewonnen. Seit 2017 ist der Finne Valtteri Bottas Teamkollege von Hamilton. Der 34-jährige Hamliton fährt seit 2013 für Mercedes.
Der neue Wagen von McLaren erstrahlt weiterhin in den Farben Orange und Blau, das Design hat sich allerdings deutlich von den Vorjahren abgehoben. Für das britische Team gehen Carlos Sainz Jr. und Lando Norris an den Start.