Der Wechsel ist wohl so gut wie fix: BVB-Superstar Pierre-Emerick Aubameyang wechselt, das berichten französische Medien übereinstimmend, zu Paris St. Germain. Die Ablösesumme bricht alle Rekorde.

Bestätigt ist der Transfer noch nicht. Aber die Anzeichen verdichten sich, dass Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund in der neuen Saison für Paris St. Germain auflaufen wird.

BVB-Boss zählt in offenem Brief ganze Latte von Defiziten bei Tuchel auf.

Der Angreifer, der noch am Samstag das entscheidende Tor im DFB-Pokal-Finale gegen Eintracht Frankfurt erzielte, wird seit Monaten mit Top-Klubs aus aller Welt in Verbindung gebracht.

Auch ein Angebot aus China soll Aubameyang vorliegen. Er soll dort angeblich mindestens 52 Millionen Euro verdienen können - pro Jahr.

Hans-Joachim Watzke schliesst Wechsel nicht aus

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, der gestern per Brief die Trennung von Trainer Thomas Tuchel begründet hat, hatte schon vor Wochen angedeutet, dass Borussia Dortmund ein Angebot in astronomischer Höhe aus wirtschaftlichen Gründen nicht ablehnen werde.

Ein solches liegt nun wohl vor: Zwischen 70 und 80 Millionen Euro soll Paris an den BVB überweisen. Es könnte also der Rekordtransfer der Bundesliga-Geschichte bevorstehen. Aktuell ist Kevin De Bruyne der teuerste Fussballer, der je die Bundesliga verlassen hat. Für ihn wurden einst rund 75 Millionen überwiesen.

Fakt ist: Für den BVB wird es der Transfer mit der höchsten Ablösesumme der Vereinsgeschichte, der schon bald verkündet werden soll. Mehrere französische Medien berichten übereinstimmend, dass der Wechsel bereits fix ist. (sw)

BVB-Star geht Aubameyang vor Wechsel zu Paris - verstehen Sie seine Entscheidung?
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    Ja - woanders verdient er eben noch mehr Geld
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    Ja - aber was will er denn bitte in Paris?
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    Nein - der BVB ist und bleibt der beste Klub für ihn
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    Mir egal. Hauptsache, mein Verein wird nächstes Jahr Deutscher Meister