Mario Baslers beste Sprüche: Genie am Ball mit lockerem Mundwerk

Mario Basler als Fussball-Analysten zu Gast zu haben, garantiert Lacher und beste Einschaltquoten. Das einstige Ballgenie war aber bereits während seiner Karriere für seine lockeren Sprüche bekannt. Daran hat sich nichts geändert.

Weil Mario Basler mit der Leistung eines Schiedsrichters nicht zufrieden war, sagte er: "Man kann ja Fehler machen. Aber nicht 150 in 90 Minuten. Dass man nach einem Abstoss Abseits pfeift, das hat es zum letzten Mal vor 112 Jahren in der Kreisliga gegeben."
"Ich grüsse meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern." Bei diesem Satz darf man durchaus die Frage stellen, wie viele Mamas und Papas Mario Basler hat.
Als es sportlich mal nicht lief, hatte Basler auch eine Idee parat: "Vielleicht sollten wir mal einen saufen gehen und uns gegenseitig auf die Fresse hauen." Na dann: Prost!
"Wenn ich den Fans den Stinkefinger zeige, weiss ich, dass ich im nächsten Spiel ausgepfiffen werde. Das macht mich richtig geil auf das Spiel." Auch solche Aussagen gehörten zur Karriere des Mittelfeldspielers.
Auf die Frage, wie es Dietmar Hamann nach seinem Schlaganfall gehe, sagte der 50-Jährige: "Ganz gut. Ich hab mich die ganze Nacht um seine Frau gekümmert!"
Nach einer angeblichen Rangelei in einer Pizzeria sagte Basler: "Ich hatte mit dem Polizisten ein überragendes Gespräch." Ob der Polizist der gleichen Ansicht war, darf bezweifelt werden.
Im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft erklärte er: "Quatsch, wir zocken nie um viel Geld. Höchstens um 3.000 Mark!"
"Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging."
"Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten."
Als Basler gefragt wurde, ob er den Schiedsrichter einen "Sack" genannt habe, antwortete er: "Was? Wie? Ich? Moment mal. Ich ruf mal eben meinen Anwalt an und frag, ob ich das sagen darf."