Schwimm-WM in Südkorea: Kampf der Fratzenschneider

Dass Sportlern des Öfteren die Gesichtszüge entgleisen, weiss wohl jeder, der schon einmal ein Fussballspiel gesehen hat. Auch bei der Schwimm-WM in Südkorea wird dieser Fakt eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Grimassen gehören zu diesem Event wie das Wasser im Becken. (thp)

Am 12. Juli ist die Schwimm-WM 2019 in Gwangju (Südkorea) gestartet. Gleich am ersten Tag fanden die Vorkämpfe im Turmspringen statt.
Maicol Verzotto sieht hingegen aus, als sei ihm kurz nach dem Absprung eingefallen, dass er Zuhause in Italien die Herdplatte angelassen hat.
Selbstverständlich sind auch Deutsche nicht vor amüsanten Verrenkungen gefeit. Im Bild: Frithjof Seidel.
Sein Landsmann Patrick Hausding scheint sich während des Flugs mental auf eine unsanfte Landung gefasst zu machen.
Der Ire Oliver Dingley hat hingegen offenbar die Ruhe weg.
Aber nicht nur die Turmspringer verlieren manchmal die Kontrolle über ihre Gesichtsmuskulatur. Auch beim Synchronschwimmen kommt das vor. So wirkt die Spanierin Ona von ihrer rechten Hand denkbar überrascht.
Jetzt aber genug gefrotzelt: Diese Aufnahme von Natalie Jenkins aus Costa Rica beeindruckt ...
... ebenso dieses Bild der Britin Kate Shortman. Im Badeanzug schreitet sie anmutig an einer Projektion des "Union Jacks" vorbei.
Zeit, spannende Bilder zu liefern, hat die Schwimm-WM noch bis 28. Juli.