Roger Federer und sein 8. Wimbledon-Triumph: Zahlen und Statistiken

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Mit seinem achten Titel in Wimbledon ist Roger Federer alleiniger Rekordhalter vor William Renshaw und Pete Sampras. Er ist zudem der älteste Wimbledon-Champion in der Geschichte des Profitennis.

Roger Federer hat in Wimbledon Geschichte geschrieben.
Es ist Federers fünfter Titel in diesem Jahr - nach den Australian Open, Indian Wells, Miami und Halle. Er hat damit einen mehr als Rafael Nadal (Monte Carlo, Barcelona, Madrid, French Open).
Mit seinem 19. Grand-Slam-Titel baut "King Roger" seine Führung vor French-Open-Champion Rafael Nadal aus. Der steht bei 15 Grand Slams.
70 Grand-Slam-Turniere hat Federer bisher gespielt, so viele wie Fabrice Santoro, mit dem er sich den Rekord (noch) teilt.
91 Matches hat Federer in Wimbledon gewonnen, mehr als jeder andere in der Geschichte des Profitennis (im Bild bei seinem Turniersieg 2003).
102 Matches hat Federer in Wimbledon gespielt, genau so viele wie Jimmy Connors, mit dem er sich den Rekord (noch) teilt.
Insgesamt 302 Wochen war Roger Federer schon die Nummer eins im Tennis: Das ist Rekord. Und er kämpft sich wieder an die Spitze heran.
Nach seinem diesjährigen Sieg rückt Federer wieder auf Platz drei der ATP-Weltrangliste vor.
Mit 35 Jahren und 342 Tagen ist Federer der älteste Wimbledonsieger in der Geschichte des Profitennis.
Einen Wimbledon-Rekord hält "Fedex" übrigens noch: den der meisten Games in einem Herren-Endspiel. 2009 schlug Roger Federer Andy Roddick mit 5:7, 7:6 (6), 7:6 (5), 3:6, 16:14 nach 4:16 Stunden.
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