Borussia Dortmund

90 Minuten ist die neue Saison erst alt und doch scheint es schon erste Tendenzen zu geben. Was man anhand des Auftakt-Spieltags erahnen kann - und was nicht. Eine Zusammenfassung.

Die Bundesliga ist zurück - und bestätigt bereits am ersten Spieltag einige Vorurteile über den HSV, die Schiedsrichter, den BVB, Schalke 04 und Lothar Matthäus. Die (auch in dieser Saison nicht immer ganz ernst gemeinten) Lehren des Spieltags.

Es gab Zeiten im deutschen Fussball, da war die Meisterschaft am letzten Spieltag noch völlig offen. Manchmal fiel die Entscheidung erst in den letzten Minuten. In der jüngeren Vergangenheit hingegen war der Titelkampf ein echter Langweiler. Diesmal aber besteht Hoffnung auf mehr Spannung.

Er kritisierte den Neymar-Transfer und das Verhalten von Dortmund-Profi Ousmane Dembele, sprach RB Leipzig die Konkurrenzfähigkeit ab und berichtete über menschliche Enttäuschungen im Gefängnis. Das Talkshow-Comeback von Uli Hoeness enthielt 105 unterhaltsame Minuten. 

Borussia Dortmund hat sich im Fall Ousmane Dembélé entschieden. Der BVB will die Suspendierung des wechselwilligen Spielers aufrechterhalten und schliesst ihn weiterhin vom Mannschaftstraining aus. 

Ousmane Dembélé bekommt nach seinem Fehlverhalten eine weitere Strafe. Der BVB-Profi ist nicht nur suspendiert, er muss auch mit einer hohen Geldstrafe rechnen. Unterdessen berichtet die "Marca", dass der FC Barcelona sein Angebot für den Franzosen erhöht hat.

Der Neymar-Wahnsinn hat eine alte Debatte neu entfacht: Benötigt der Fussball endlich einen Salary Cap für Transfers und Gehälter? Die Befürworter sind in der Überzahl - aber sie befinden sich auch permanent in einem Interessenkonflikt.

Ein Abgang von Ousmane Dembélé wäre für Borussia Dortmund ein sportlicher Verlust. Allerdings würde der Transfer dem BVB finanziell ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

BVB-Star Ousmane Dembélé ist heute nicht beim Training erschienen.

Der Poker um Ousmane Dembéle geht weiter. In einer ersten Verhandlungsrunde können sich Borussia Dortmund und der FC Barcelona nicht einigen.

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Ein Talent verlässt Borussia Dortmund. Wie der "kicker" meldet, trennt sich der BVB von Emre Mor. Den 20-Jährigen zieht es offenbar nach Italien.

Der FC Barcelona scheint bei Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund ernst zu machen. Anzeichen für möglichen Hammer-Transfer.

Im Vergleich zu seinen Auftritten vor der Diagnose wirkt Götze nun athletischer und entspannter. Und auch seine Spielfreude ist zurück.

Sebastian Rudys Wechsel zu den Bayern war im Winter allenfalls eine Randnotiz - jetzt soll der ehemalige Hoffenheimer die Mannschaft von Carlo Ancelotti in eine erfolgreiche Saison führen. Aber kann er das überhaupt? 

Dortmunds Dembélé will weg - so teuer war ein Bundesliga-Spieler noch nie.

Nachdem sich Michael Reschke vom FC Bayern verabschiedet hat, ist der Rekordmeister auf der Suche nach einem neuen Talentscout - und ist anscheinend ausgerechnet beim Konkurrenten Borussia Dortmund fündig geworden.

Weder beim FC Bayern noch beim BVB läuft es rund in der Vorbereitung. Vor dem Supercup-Duell des Meisters beim Pokalsieger haben beide Mannschaften mit erheblichen Problemen zu kämpfen.

Die fünfte Pleite im sechsten Spiel gegen einen grossen Gegner lässt bei den Bayern die Alarmglocken schrillen. Die Bosse und der Trainer sind besorgt, die Mannschaft wirkt müde und ratlos wie selten.

Fünf Tage vor dem Supercup gegen Dortmund erlebt der FC Bayern eine derbe Enttäuschung bei einem Härtetest. Gegen Klopps FC Liverpool gibt es ein 0:3. Es folgen deutliche Worte.

Hans-Joachim Watzke wäre nach eigener Aussage beim BVB um ein Haar in der vergangenen Saison zurückgetreten. Hätte Borussia Dortmund das DFB-Pokal-Finale gegen Eintracht Frankfurt verloren, wäre ein Abschied des Geschäftsführers im Bereich des Möglichen gewesen. 

Das Problem ist das System: beim BVB hapert es aktuell an der Kommunikation zwischen der Mannschaft und dem neuen Trainer Peter Bosz. Grund ist das neue Spielsystem des Niederländers.

Die mediale Schlammschlacht mit Thomas Tuchel ist Geschichte, ein Sommer-Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang vom Tisch: Borussia Dortmund kann sich unter seinem neuen Trainer Peter Bosz endgültig aufs Sportliche konzentrieren. Das ist auch nötig, denn bis zum Saisonstart am 19. August gibt es noch eine Baustellen zu bearbeiten. 

Nach monatelangen Spekulationen über einen Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang hat der BVB am Dienstag ein Machtwort gesprochen und einen Wechsel in diesem Sommer ausgeschlossen. Dass es deshalb Differenzen mit dem Stürmer geben wird, glaubt Hans-Joachim Watzke nicht.

Die Entscheidung ist gefallen: Pierre-Emerick Aubameyang wird Borussia Dortmund in diesem Sommer nicht verlassen. Einzig ein Fabelangebot kann den BVB womöglich noch zum Umdenken bewegen.