• "In aller Freundschaft" begeistert ein Millionenpublikum, doch nun muss die Serie einem anderen Event weichen.
  • Wegen der Fussball-WM fallen gleich drei Folgen der Klinik-Soap aus.
  • Auch das "Adventsfest" von Florian Silbereisen wurde bereits verschoben.

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Seit 1998 lockt die Krankenhaus-Soap "In aller Freundschaft" wöchentlich Millionen Fans vor die TV-Geräte. Immer dienstags um 21.00 Uhr können Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Team der Sachsenklinik und seinen Patienten mitfiebern, -leiden und -lachen.

Ausgerechnet kurz vor dem ganz grossen Jubiläum, der 1000. Sendung, fällt die beliebte Show aus - und das gleich mehrmals hintereinander. Grund dafür ist die Fussball-WM und deren Auswirkungen auf das aktuelle TV-Programm. So ist für den 22. November zwar noch Folge 996 angekündigt, am 29. November, am 6. und auch 13. Dezember pausieren dann die Geschehnisse in der Sachsenklinik.

Am 20. Dezember gibt es eine Doppelfolge

Am 20. Dezember steigt die ARD dann aber gleich mit einem Doppelfolgendienstag wieder ein und will Episode 997 und 998 zeigen, wie es von der ARD-Programmdirektion heisst. Wie lang dann die Weihnachtspause wird und wann genau die 1000. Folge Anfang 2023 ausgestrahlt wird, soll in den kommenden Wochen festgezurrt werden.

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Die Serie wird von der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag des MDR und der ARD Degeto produziert. Sie ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD. Um die fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern schalten bei der linearen Ausstrahlung im ARD-Hauptprogramm ein und erleben die privaten Dramen von Doktor Roland Heilmann (Thomas Rühmann) und seinen Kollegen und Patiententenschicksale. Die Folgen sind immer schon eine Woche vorab in der ARD Mediathek abrufbar.

Florian Silbereisens "Adventsfest" ebenfalls verschoben

Auch ein anderes Schwergewicht der TV-Landschaft muss König Fussball weichen. Das von
Florian Silbereisen präsentierte "Adventsfest der 100.000 Lichter", das eigentlich am Samstag vor dem ersten Advenbt ausgestrahlt wird, wird in diesem Jahr erst am 2. Dezember, also dem Freitag vor dem zweiten Advent, gezeigt. (dpa/dh)