"Sie ist ein armes Mädchen mit künstlerisch leeren Händen": Die Worte Désirée Nicks gegen Schauspielerin Eva Habermann wiegen schwer. Was einst als harmonisches Kollegenverhältnis begann, wird nun zur Schlammschlacht.

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Désirée Nick und Eva Habermann standen für die deutsche Horror-Komödie "Goblin – Das ist echt Troll" gemeinsam vor der Kamera. In den USA promotet Habermann nun aber eine neue Version des Films mit dem Titel "Under Control", in der sie im Fokus stehen soll.

Der Vorwurf von Regisseur und Produzent Eric Hordes lautet: Habermann habe ihm den Film "mit unlauteren Mitteln entrissen". Kabarettistin und Schauspielerin Nick pflichtet ihm in der "Bild"-Zeitung bei.

Habermann hat Nick angeblich Geld geboten

In "Goblin" sind neben Nick und Habermann auch der im August verstorbene Helmut Krauss, Katy Karrenbauer und Ralf Bauer zu sehen. "Wir haben nicht für Eva Habermann gedreht", beschwert sich die 63-jährige Kabarettistin nun.

Dann berichtet sie weiter: Habermann habe sich den Film "unter den Nagel" reissen wollen. "Mir wollte sie 500 Euro geben. Dafür sollte ich Dokumente unterschreiben, dass der Film ihr gehört."

Nick willigte aber nicht ein. "Ich glaube, es hackt!", habe sie ihrem Co-Star geantwortet. Der Grund: "Meine Loyalität zu Eric ist unangefochten, mit meiner Unterstützung konnte sie nie rechnen."

Nick nennt Neu-Version "Resteverwertung"

Die 63-Jährige unterstützt die Vorwürfe, dass sich Habermann mit ihrer Version des Films in den Mittelpunkt stellen wolle. Sie habe "den Film so geschnitten, dass nur sie zu sehen ist", kreidet Nick ihr an. "Eine ganz billige Nummer."

Dass Habermann mit "Under Control" Erfolg haben wird, scheint Nick nicht zu glauben. "Eric ist ein Künstler, Eva nicht. Das sind Niveau-Unterschiede", sagt sie. Die neue Version sei von einer "unbegabten Frau" gemacht, es fällt das Wort "Resteverwertung".

Persönlich meldete sich Habermann zu den Vorwürfen noch nicht zu Wort. Über eine Sprecherin liess sie jedoch verlauten, dass sie "traurig und geschockt" sei. Die Behauptungen seien völlig aus der Luft gegriffen. Habermann wolle sich "nicht dazu hinreissen lassen, andere mit Vorwürfen zu überschütten" oder gar "schmutzige Wäsche zu waschen". (cos)  © spot on news

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