• Green Day reagieren auf den Krieg in der Ukraine.
  • Die Band sagt ein in Moskau geplantes Konzert ab.
  • Die Punkrocker richten sich auch an ihre russischen Fans.

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Die US-Punkband Green Day hat ein in Moskau geplantes Konzert wegen des Kriegs in der Ukraine abgesagt. "Schweren Herzens halten wir es angesichts der aktuellen Ereignisse für notwendig, unsere anstehende Show in Moskau im Spartak-Stadion streichen", erklärte die Band am Sonntag (Ortszeit) in einer Instagram-Story.

"Wir sind uns bewusst, dass es in diesem Moment nicht um Stadion-Rock-Shows geht, es ist viel grösser als das. Aber wir wissen auch, dass Rock'n'Roll für immer ist." Sie seien zuversichtlich, in der Zukunft zurückkehren zu können. "Bleibt sicher", hiess es in der Story.

Green Day haben sich immer wieder politisch engagiert

Die für den 29. Mai angekündigte Show wurde zudem aus dem Tourkalender auf Green Days Homepage entfernt. Zuvor hatte unter anderem auch das US-Indie-Trio AJR ein Konzert in Moskau abgesagt.

Die Bandmitglieder von Green Day hatten sich in der Vergangenheit immer wieder politisch geäussert - unter anderem gegen die US-amerikanischen Waffengesetze und den Ex-Präsidenten Donald Trump. (dpa/ank)

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