Anna Ermakova wird 20: So lebt Boris Beckers Tochter heute

Am 22. März feiert Anna Ermakova ihren 20. Geburtstag. Bekannt wurde sie durch ihren Vater Boris Becker – mittlerweile hat sie sich jedoch eigenständig als Model etabliert: ein Rückblick. © spot on news

Denn Annas Leben beginnt mit einem Skandal. Kein Geringerer als der deutsche Tennis-Star Boris Becker ist ihr Vater. Ihre Mutter ist das Model Angela Ermakova (Bild). Das skandalöse daran ...
... war, dass Boris Becker zu diesem Zeitpunkt mit Barbara Becker verheiratet war. Gemeinsam hat das Paar bereits zwei Söhne, Noah und Elias. Zuerst leugnet der Tennis-Star die Vaterschaft, 2001 wird sie durch einen DNS-Test allerdings bewiesen.
Manch einer meinte damals, ein Vaterschaftstest sei gar nicht nötig gewesen - Anna sieht ihrem Vater äusserst ähnlich. Die blauen Augen, die Mundpartie und die rotblonden Haare erinnern stark an das Tennis-Ass.
Inzwischen hat Boris Anna längst als seine Tochter anerkannt. Doch gemeinsame Fotos der beiden gibt es kaum.
Schon früh hat Anna den Wunsch, in die Fussstapfen von Mama Angela zu treten und ebenfalls Model zu werden.
Mit 14 Jahren steht Anna schliesslich das erste Mal auf dem Laufsteg: als Teil der "Riani"-Show bei der Berliner Fashion Week. In der Modewelt wird jedoch Kritik laut: Für eine 14-Jährige sei eine Modelkarriere noch zu früh.
Anna verfolgt ihren Traum aber unbeirrt weiter. 2016 wird sie das Gesicht der Frühjahrs- und Sommer-Kollektion von "Buffalo". Ein Jahr später ziert sie das Cover des "MC1R"-Magazins.
Übrigens spielt Anna kein Tennis. "Ich mache Pilates und ich gehe regelmässig ins Gym. Aber zu viel mache ich nicht. Und ich spiele kein Tennis. Ich bin untalentiert", erzählt sie 2016 dem österreichischen Portal "Kurier.at".
2018 gratuliert Papa Boris seiner Tochter auf Instagram zum 18. Geburtstag. "Happy Birthday!!!", schreibt er damals zu einem Bild und setzt unter anderem auch den Hashtag #family.
Schon immer hat Anna eine sehr innige Beziehung zu ihrer Mutter: Auch wenn das Model inzwischen erwachsen ist, sind die beiden immer noch oft zu zweit anzutreffen.