Bewegende Trauerfeier: Promis nehmen Abschied von Hannelore Elsner

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Am 21. April 2019 ist Schauspielerin Hannelore Elsner nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 76 Jahren verstorben. In München fand am 31. Mai eine bewegende Trauerfeier statt, bei der neben ihrem Sohn Dominik auch zahlreiche prominente Weggefährten Abschied nahmen. © spot on news

In der Kirche St. Michael in München war bei der öffentlichen Trauerfeier für Hannelore Elsner neben Kerzen und Blumengestecken auch ein Schwarz-Weiss-Bild der Schauspielerin zu sehen. Es war ein bewegender Abschied.
Mit schwarzer Sonnenbrille und an der Seite seiner Freundin kam Hannelore Elsners einziger Sohn Dominik zur Trauerfeier. Sein Vater ist Regisseur Dieter Wedel.
Zahlreiche prominente Freunde und Weggefährten erwiesen Elsner die letzte Ehre, darunter etwa Schauspielerin Iris Berben. Sie wünschte in ihrer Trauerrede der Verstorbenen eine "gute Reise".
Filmproduzent Oliver Berben, Sohn von Iris Berben, kam mit seiner Frau Katrin.
Elmar Wepper, mit dem Hannelore Elsner "Kirschblüten – Hanami" (2008) und "Kirschblüten & Dämonen" (2019) gedreht hat, kam in Begleitung seiner Ehefrau Anita.
Doris Dörrie, die bei den "Kirschblüten"-Filmen Regie führte, hielt ebenfalls eine Trauerrede. In ihrem ersten Statement nach dem Tod von Elsner bezeichnete sie die Schauspielerin als "eine grosse Abenteurerin".
Schauspielkollege Michael Brandner war auch vor Ort.
Katja Eichinger, Witwe von Erfolgsproduzent Bernd Eichinger, betrat an der Seite von Regisseur Oliver Hirschbiegel die Kirche.
Günther Maria Halmer, mit dem Hannlore Elsner etwa für "Familienfest" (2015) vor der Kamera stand, nahm ebenfalls Abschied.
Auch Michaela May gehörte zum Cast von "Familienfest" und war eine enge Freundin von Hannelore Elsner.
Regisseur Nico Hofmann nahm sich die Zeit, mit Medienvertretern vor der Kirche zu sprechen.
Schauspieler Florian David Fitz stand mit Hannelore Elsner zuletzt für "100 Dinge" (2018) vor der Kamera. In seiner Trauerrede sagte er laut "Bild": "Das schönste Gespräch hatten wir im Weisswurstkeller – über Leben und Tod. Sie sagte mir damals, sie könne nicht gehen: wegen Dominik, und weil sie das Leben so liebte." Die Beisetzung findet im kleinen, privaten Kreis statt.