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Ziemlich beste Feinde: Diese Stars können nur vor der Kamera miteinander

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"Geldgeil" oder "Abstossende Querulantin": Viele Promis, die für die Öffentlichkeit auf "best friends" tun, können sich in Wahrheit nicht leiden. Das sind sie! © spot on news

Mariah Carey kann sich hier noch ein Lächeln abringen, Rap-Diva Nicki Minaj fällt das schon deutlich schwerer. Während ihrer gemeinsamen Arbeit bei "American Idol" verstanden sich die zwei Musikerinnen ganz und gar nicht. Minaj bezeichnete Carey unter anderem als "verbittert" und "unsicher".
Russell Crowe teilt ja bekanntlich gern mal verbal aus. 2005 bezeichnete er unter anderem George Clooney wegen seiner Werbe-Engagements als "frevlerisch" im Umgang mit seinem Publikum. Das liess Clooney nicht auf sich sitzen!
Was genau er zu Crowe sagte, wissen wir nicht. Eindruck hat es auf alle Fälle gemacht. Denn Crowe schickte dem "Ocean's Eleven"-Star später ein Buch mit Gedichten und eine CD mit seiner Musik als Entschuldigung.
Eines der prominentesten Beispiele für eine intensive Abneigung unter den Stars sind die beiden Action-Legenden Sylvester Stallone und Bruce Willis. Gemeinsam arbeiteten sie am Set der beiden ersten "Expendables"-Filme, doch angeblich waren Willis' Forderungen für Teil drei zu hoch. Die Folge: Stallone bezeichnete seinen Kollegen als "geldgeil".
In "Batman Forever" spielen sie die Bösewichte: Und auch im wahren leben war Tommy Lee Jones alles andere als nett zu Jim Carrey. Während der Dreharbeiten hat Carrey seinen Kollegen in einem Restaurant getroffen. Der sagte nur: "Ich hasse dich. Ich mag dich wirklich nicht. Ich kann deine Hanswursterei nicht unterstützen."
In seinem Song "Famous" bezeichnete Rapper Kayne West Taylor Swift als "Bitch". Ausserdem habe er ihr angeblich zu ihrem Ruhm verholfen, so der Musiker. Swift gefiel das gar nicht.
Sie empörte sich öffentlich. Auch wenn sich die Wogen geglättet haben, dicke Freunde werden die beiden Musik-Stars wohl trotzdem nicht mehr.
Ziemlich beste Feindinnen sind auch Kelly Osbourne und Christina Aguilera. Erstere liess sich Anfang der 2000er über Aguileras Musik aus. Die im wahrsten Sinne des Wortes plumpe Antwort folgte prompt ...
Aguilera bezeichnete die Tochter von Ozzy Osbourne aus Rache als fett. Die liess das nicht auf sich sitzen und schoss mit ähnlicher Wortwahl zurück.
Vor der Kamera mimten sie das Liebespaar. Doch nach den Dreharbeiten krachte es ziemlich bei Reese Witherspoon und Robert Pattinson. Der Grund: Die Schauspielerin soll sich darüber beklagt haben, dass Pattinson bei vielen Szenen nicht bei der Sache war.
"King of Queens"-Star Leah Remini schaffte es bei Scientology auszusteigen und bekam dafür eine auf den Deckel.
Schauspiel-Kollegin Kirstie Alley, die selbst seit Jahren eine Scientologin ist, bezeichnete Remini unter anderem als "abstossende Querulantin". Ob das Remini nach ihrem Ausstieg wirklich stört?
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