Ex-Bachelor Sebastian Pannek ist absolut kein Fan des aktuellen Bachelors Daniel Völz. In einem Interview wundert er sich über dessen Vorgehensweise in der aktuellen Staffel.

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Regelmässigen "Der Bachelor"-Konsumenten ist es sicher schon aufgefallen: Der Bachelor Daniel Völz geht dieses Jahr wesentlich kühner an seine eventuellen Herzensdamen heran als jeder andere vor ihm.

Das ist auch Sebastian Pannek aufgefallen. Der war vergangenes Jahr der begehrte Junggeselle der Show und hält nicht besonders viel von seinem Nachfolger, wie er der "MoPo" sagte: "Bisher war es eine Datingshow mit einem gewissen Anspruch. Jetzt sinkt das Niveau."

Knutsch-Rekord beim Bachelor

Völz lässt in der Sendung nichts anbrennen und knutscht derzeit in jeder Folge mit mindestens einer der Kandidatinnen rum. So eilig mit der Tuchfühlung hatte es vor ihm noch kein Bachelor. Um die jeweilige Frau scheint es ihm dabei selten zu gehen.

Pannek hat dafür wenig Verständnis: "Wenn es für Daniel das wichtigste Kriterium ist, wie seine Traumfrau küsst, dann muss er das halt ausprobieren."

Ausserdem blickt er auf seine Zeit als Bachelor zurück: "Bei mir war es anders: Ich habe versucht, tiefgründige Gespräche zu führen, den Charakter der Frauen zu erkennen. Direkt unter die Decke und rummachen war nicht mein Ding."

Auch Ex-Bachelor Paul Janke hat in einem Interview mit "Radio Energy" laut "OK"-Magazin gesagt, dass ihm das Vorgehen von Völz "ein bisschen too much" sei: "Man muss jetzt auch nicht alles ausprobieren!"

Drei sind schon gegangen

Für die Frauen in der Villa macht es der – nennen wir es vielfältige – intime Körperkontakt auch nicht gerade leichter. Die Stimmung ist angespannt, keine weiss, mit welcher er es ernst meint. "Er vermittelt wirklich jeder Frau das Gefühl, sie sei etwas ganz Besonderes für ihn." Drei Frauen gingen schon von selbst.

Pannek ist mit seiner Auserwählten Clea-Lacy übrigens immer noch zusammen. (mia)  © top.de